Das Ende der Welt
Es gibt keine Bienen mehr, der Welt droht das Ende. Daher werden junge Mädchen in Camps verbracht, um dort Obstbäume von Hand zu bestäuben. Es ist ein hartes Leben und besteht nur aus Arbeit, kargem Essen und Schlaf. Keine Freuden, kein Kindsein mehr. Kann das wirklich alles sein? Die junge Jess träumt vom einem anderen Leben, einer besseren Welt. Die Pinsel die sie zum Bestäuben verwendet können aber auch einem anderen Zweck dienen. Eines Tages bekommt Jess Farbtuben in die Hand. Sie beginnt an einer Wand, haucht ihr ein buntes neues Leben ein. Alle Mädchen sind begeistert, die Aufseherinnen und Wärter sehen darin den Beginn einer Rebellion. Und plötzlich erwacht in den Mädchen der Funke der Hoffnung auf eine andere lebenswerte Zukunft..
Diese Geschichte ist beeindruckend und sehr beängstigend, denn sie beschreibt eine nicht mehr all zu ferne Zukunft. Eindringlich und glaubhaft erzählt die Autorin ein Szenario , das wir Menschen selber herbeigeführt haben. Es sollte uns aufrütteln und zum Nachdenken und Handeln aufrufen. Unbedingt lesen!
Diese Geschichte ist beeindruckend und sehr beängstigend, denn sie beschreibt eine nicht mehr all zu ferne Zukunft. Eindringlich und glaubhaft erzählt die Autorin ein Szenario , das wir Menschen selber herbeigeführt haben. Es sollte uns aufrütteln und zum Nachdenken und Handeln aufrufen. Unbedingt lesen!