Düstere Zukunft
Die Protagonistin Jess lebt in einer Art Arbeitslager mit anderen jungen Mädchen ihren Alters, wo sie Pflanzen per Hand bestäuben müssen, bis sie zwangsverheiratet werden, um Kinder zu zeugen.
Mir hat die Idee einer dystopischen Zukunft, in der der Klimawandel und u.a. das Insektensterben schon sehr fortgeschritten ist, sehr gefallen.
Schön fand ich auch, wie viel Bedeutung der Kunst und Literatur in dem Buch gegeben wird und wie viel Macht Bilder und Geschichten haben können, um Leuten Hoffnung zu geben. Insgesamt fand ich die Geschichte ganz gut, allerdings hätte ich mir noch mehr Hintergründe zu dem System, der Gesellschaft und der Entwicklung dahin gewünscht, denn irgendwie war mir das zu oberflächlich. Andererseits ist es natürlich auch ein Jugendbuch.
Ich würde den Roman auf jeden Fall jüngeren Lesern empfehlen oder Einsteigern in das Genre Dystopie.
Mir hat die Idee einer dystopischen Zukunft, in der der Klimawandel und u.a. das Insektensterben schon sehr fortgeschritten ist, sehr gefallen.
Schön fand ich auch, wie viel Bedeutung der Kunst und Literatur in dem Buch gegeben wird und wie viel Macht Bilder und Geschichten haben können, um Leuten Hoffnung zu geben. Insgesamt fand ich die Geschichte ganz gut, allerdings hätte ich mir noch mehr Hintergründe zu dem System, der Gesellschaft und der Entwicklung dahin gewünscht, denn irgendwie war mir das zu oberflächlich. Andererseits ist es natürlich auch ein Jugendbuch.
Ich würde den Roman auf jeden Fall jüngeren Lesern empfehlen oder Einsteigern in das Genre Dystopie.