Dystropie mit beängstigender Aktualität
Zunächst klingt es weit entfernt, das Leben, das Jess führt. Dennoch gibt das Buch viel Raum zum Nachdenken. Die Handlung ist in der Zukunft angesetzt, Bienen sind ausgestorben und junge Mädchen müssen mit Pinseln Blũten bestäuben. Jess ist eines dieser Mädchen und hat Mühe, das System zu akzeptieren. Mädchen werden im Alter von elf Jahren von ihren Eltern weggeholt und für derartige Tätigkeiten herangeholt, bis sie für das Kinderkriegen reif genug sind. Karges Essen und körperlich harte Arbeit sind ihr Alltag.
Mit dem Aussterben der Bienen ist die Nahrungsmittelproduktion zusammengebrochen, und mit dem einsetzenden Hunger die Gesellschaft. Jess’ Welt besteht aus Bürgerkrieg und Unterdrückung. Als sie begreift, dass der Mensch nichts daraus gelernt hat, beginnt ihr Widerstand. Mit Bildern, die sie mit Hilfe der Bestäubungspinsel a die Wände bringt, weckt sie die anderen Mädchen auf.
Eine Geschichte, die aufwühlt.
Mit dem Aussterben der Bienen ist die Nahrungsmittelproduktion zusammengebrochen, und mit dem einsetzenden Hunger die Gesellschaft. Jess’ Welt besteht aus Bürgerkrieg und Unterdrückung. Als sie begreift, dass der Mensch nichts daraus gelernt hat, beginnt ihr Widerstand. Mit Bildern, die sie mit Hilfe der Bestäubungspinsel a die Wände bringt, weckt sie die anderen Mädchen auf.
Eine Geschichte, die aufwühlt.