Ein Spiegel einer Welt, die gar nicht so fern scheint
Wie sieht eine Welt aus, in der die Bienen ausgestorben sind und der Klimawandel immer mehr Unheil mit sich bringt?
Genau dieser Frage geht die Autorin mit ihrem Roman auf den Grund.
Der Leser lernt die Hauptprotagonistin Jess kennen und man bekommt Einblicke in eine Welt, in der Bäume per Hand von Mädchen bestäubt werden müssen. Doch kann das Freiheit sein?
Man verfolgt Jess in ihrem Alltag in einem Bestäubungs-Camp und kann Seite für Seite dabei zusehen, wie sich der Wunsch nach Freiheit immer weiter in ihr festigt und wie sie versucht diesem Wunsch nachzugehen.
Jede Emotion von Jess kann mitgefühlt werden und sehr schnell merkt man, dass diese dort beschriebene, mögliche Zukunft gar nicht so weit weg scheint.
Heute beschäftigt uns der Klimawandel genauso wie im Buch und auch die politischen, autoritären Strukturen kommen einem irgendwie sehr bekannt vor.
Ich saß über dem Buch und habe viel genickt, weil ich vielen Aussagen über die Menschen in dem Buch zustimme.
Nur 2 Dinge haben mich ein wenig gestört.
Zuallererst hätte ich mich sehr darüber gefreut, wenn man den namensgebenden Bienen mehr Aufmerksamkeit zugeschrieben hätte. Ich hätte mich sehr darüber gefreut, mehr über das Aussterben der Bienen zu erfahren und dass man noch aktiver erwähnt hätte, dass sie der Kipppunkt waren bevor auch der Klimawandel seinen Teil beigetragen hat.
Ebenso hat mich das Ende etwas enttäuscht. Ich hätte mich gefreut mehr darüber zu erfahren, was mit Shey passiert ist und passieren wird. Wir haben durch Jess so viel von ihm gelesen, aber aktiv Teil der Handlung war er dann nur sehr kurz.
Alles in allem war es aber ein schönes Buch, was einen schlussendlich viel zum Nachdenken anregt.
Genau dieser Frage geht die Autorin mit ihrem Roman auf den Grund.
Der Leser lernt die Hauptprotagonistin Jess kennen und man bekommt Einblicke in eine Welt, in der Bäume per Hand von Mädchen bestäubt werden müssen. Doch kann das Freiheit sein?
Man verfolgt Jess in ihrem Alltag in einem Bestäubungs-Camp und kann Seite für Seite dabei zusehen, wie sich der Wunsch nach Freiheit immer weiter in ihr festigt und wie sie versucht diesem Wunsch nachzugehen.
Jede Emotion von Jess kann mitgefühlt werden und sehr schnell merkt man, dass diese dort beschriebene, mögliche Zukunft gar nicht so weit weg scheint.
Heute beschäftigt uns der Klimawandel genauso wie im Buch und auch die politischen, autoritären Strukturen kommen einem irgendwie sehr bekannt vor.
Ich saß über dem Buch und habe viel genickt, weil ich vielen Aussagen über die Menschen in dem Buch zustimme.
Nur 2 Dinge haben mich ein wenig gestört.
Zuallererst hätte ich mich sehr darüber gefreut, wenn man den namensgebenden Bienen mehr Aufmerksamkeit zugeschrieben hätte. Ich hätte mich sehr darüber gefreut, mehr über das Aussterben der Bienen zu erfahren und dass man noch aktiver erwähnt hätte, dass sie der Kipppunkt waren bevor auch der Klimawandel seinen Teil beigetragen hat.
Ebenso hat mich das Ende etwas enttäuscht. Ich hätte mich gefreut mehr darüber zu erfahren, was mit Shey passiert ist und passieren wird. Wir haben durch Jess so viel von ihm gelesen, aber aktiv Teil der Handlung war er dann nur sehr kurz.
Alles in allem war es aber ein schönes Buch, was einen schlussendlich viel zum Nachdenken anregt.