Eine Dystopie, die unter die Haut geht
Dieses Buch hat mich echt überrascht. Es war unglaublich bedrückend und gleichzeitig einfach großartig. Die Vorstellung, dass die Bienen ausgestorben sind und sich dadurch die ganze Welt so verändert, fand ich erschreckend und leider gar nicht so unrealistisch.
Jess war für mich eine starke Protagonistin. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ihren eigenen Weg gehen kann. Gerade ihre Sehnsucht nach Freiheit und ihre Liebe zur Natur haben mich sehr berührt.
Die Geschichte hat mich oft nachdenklich gemacht und an manchen Stellen richtig traurig gestimmt. Trotzdem gibt sie einem auch Hoffnung, dass selbst kleine Taten etwas verändern können.
Für mich war es ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde. Düster, emotional und mit einer wichtigen Botschaft. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der gerne Dystopien liest und Geschichten mag, die einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigen.
Jess war für mich eine starke Protagonistin. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ihren eigenen Weg gehen kann. Gerade ihre Sehnsucht nach Freiheit und ihre Liebe zur Natur haben mich sehr berührt.
Die Geschichte hat mich oft nachdenklich gemacht und an manchen Stellen richtig traurig gestimmt. Trotzdem gibt sie einem auch Hoffnung, dass selbst kleine Taten etwas verändern können.
Für mich war es ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde. Düster, emotional und mit einer wichtigen Botschaft. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der gerne Dystopien liest und Geschichten mag, die einen auch nach dem Zuklappen noch beschäftigen.