Eine Welt ohne Bienen
Endlich Nachschub von Caryl Lewis. Da Ihr Roman "Wilder Honig" zu meinen Highlights gehört, musste ich natürlich auch dieses Buch lesen und ich bin wieder hellauf begeistert. Der sehr bildhafte, flüssige, spannende und anrührende Schreibstil gefällt mir unglaublich gut. Auch die Geschichte des Buchs finde ich wieder ungemein interessant. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, wie eine Welt ohne Bienen aussehen würde? Wie lange würde das Leben auf dieser Welt noch existieren können?
Dieses Thema geht die Autorin auf sehr ungewöhnliche und intelligente Weise an. In Ihrer dystopischen Welt bestäuben Mädchen die Pflanzen mit Pinseln, unter Ihnen ist auch die junge Jess. Sie weiß aus Büchern, wie die Welt vor dem Kollaps war und dass Pinsel auch zum Malen benutzt wurden. Durch ein Bild, dass Sie an eine Wand malt, entfacht Sie eine Rebellion unter den Mädchen. Und der Gedanke von Freiheit lässt sich nicht so leicht wieder unterdrücken, sobald er einmal aufgekommen ist.
Fazit: Ein wunderbarer dystopischer Roman, der lange nachhallt. Eine klare Leseempfehlung von mir!
Dieses Thema geht die Autorin auf sehr ungewöhnliche und intelligente Weise an. In Ihrer dystopischen Welt bestäuben Mädchen die Pflanzen mit Pinseln, unter Ihnen ist auch die junge Jess. Sie weiß aus Büchern, wie die Welt vor dem Kollaps war und dass Pinsel auch zum Malen benutzt wurden. Durch ein Bild, dass Sie an eine Wand malt, entfacht Sie eine Rebellion unter den Mädchen. Und der Gedanke von Freiheit lässt sich nicht so leicht wieder unterdrücken, sobald er einmal aufgekommen ist.
Fazit: Ein wunderbarer dystopischer Roman, der lange nachhallt. Eine klare Leseempfehlung von mir!