Fesselnde Near Future Dystopie
"Wenn die Bienen schweigen" ist ein dystopischer Roman, der sich wie eine Mischung aus "Die Geschichte der Bienen" und "Der Report der Magd" liest.
Nach einem massiven Klimawandel und dessen weitreichenden Folgen wurden für die Bevölkerung extreme Maßnahmen getroffen. Im Alter von 11 Jahren werden junge Mädchen ihren Familien entrissen und müssen in Camps zunächst das Bestäuben für die ausgestorbenen Bienen übernehmen, bevor sie mit passenden Männern zwangsverheiratet werden. Alles, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Doch zu welchem Preis?
Die junge Jess will die Machtlosigkeit und Fremdbestimmung nicht hinnehmen und zettelt mithilfe eines Kunstwerks eine stille Revolution an. Doch haben ein paar Mädchen die Macht, ein ganzes System zu stürzen?
Der Inhalt des Buches ist aktueller denn je, denn auch bei uns schreiten Klimawandel und Artensterben weiter voran. Und genau das macht die Geschichte so greifbar und mitreißend! Das Thema Umwelt bildet zwar den Rahmen, im Fokus stehen aber auch Themen wie Zusammenhalt und Freundschaft, Hoffnung in Zeiten der Hoffnungslosigkeit und Mut, gegen Unterdrückung aufzustehen.
Das abrupte und offene Ende hat mich jedoch ein wenig unbefriedigt zurück gelassen, deswegen gibt es von mir einen kleinen Punktabzug.
Fazit: das Buch ist wie ein kleiner Weckruf, der zum Nachdenken anregt!
Nach einem massiven Klimawandel und dessen weitreichenden Folgen wurden für die Bevölkerung extreme Maßnahmen getroffen. Im Alter von 11 Jahren werden junge Mädchen ihren Familien entrissen und müssen in Camps zunächst das Bestäuben für die ausgestorbenen Bienen übernehmen, bevor sie mit passenden Männern zwangsverheiratet werden. Alles, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Doch zu welchem Preis?
Die junge Jess will die Machtlosigkeit und Fremdbestimmung nicht hinnehmen und zettelt mithilfe eines Kunstwerks eine stille Revolution an. Doch haben ein paar Mädchen die Macht, ein ganzes System zu stürzen?
Der Inhalt des Buches ist aktueller denn je, denn auch bei uns schreiten Klimawandel und Artensterben weiter voran. Und genau das macht die Geschichte so greifbar und mitreißend! Das Thema Umwelt bildet zwar den Rahmen, im Fokus stehen aber auch Themen wie Zusammenhalt und Freundschaft, Hoffnung in Zeiten der Hoffnungslosigkeit und Mut, gegen Unterdrückung aufzustehen.
Das abrupte und offene Ende hat mich jedoch ein wenig unbefriedigt zurück gelassen, deswegen gibt es von mir einen kleinen Punktabzug.
Fazit: das Buch ist wie ein kleiner Weckruf, der zum Nachdenken anregt!