Gute Dystopie
In dem Roman Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis geht es um ein Mädchen namens Jess, das in einer Zukunft lebt, in der alle Bienen ausgestorben sind. Deshalb müssen junge Mädchen die Blüten von Hand bestäuben. Das Mädchen lebt zusammen mit anderen Menschen in einem Arbeitslager und muss dort diese Arbeit verrichten. Dabei erlebt sie eine Welt, die von Kontrolle und harten Arbeitsbedingungen geprägt ist.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, auch wenn ich es nicht besonders spannend fand. Die Geschichte und die Idee dahinter waren interessant, aber für mich war vieles ziemlich vorhersehbar. Dadurch konnte mich die Handlung nicht immer überraschen oder fesseln. Vor allem am Anfang wurde meiner Meinung nach zu viel beschrieben. Es wurden viele Dinge ausführlich erklärt und die Umgebung genau dargestellt, anstatt dass man die Ereignisse direkt miterlebt. Dadurch hat sich der Anfang für mich etwas gezogen und ich brauchte länger, um richtig in die Geschichte hineinzukommen.
Trotzdem fand ich das Buch lesenswert, weil die Geschichte eine interessante und ungewöhnliche Zukunft zeigt. Besonders die Vorstellung, dass Menschen die Arbeit der ausgestorbenen Bienen übernehmen müssen, fand ich spannend.
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, auch wenn ich es nicht besonders spannend fand. Die Geschichte und die Idee dahinter waren interessant, aber für mich war vieles ziemlich vorhersehbar. Dadurch konnte mich die Handlung nicht immer überraschen oder fesseln. Vor allem am Anfang wurde meiner Meinung nach zu viel beschrieben. Es wurden viele Dinge ausführlich erklärt und die Umgebung genau dargestellt, anstatt dass man die Ereignisse direkt miterlebt. Dadurch hat sich der Anfang für mich etwas gezogen und ich brauchte länger, um richtig in die Geschichte hineinzukommen.
Trotzdem fand ich das Buch lesenswert, weil die Geschichte eine interessante und ungewöhnliche Zukunft zeigt. Besonders die Vorstellung, dass Menschen die Arbeit der ausgestorbenen Bienen übernehmen müssen, fand ich spannend.