Heartbreaking
Das Buch ist wie die Teenage-Version der Handmaids-Tale, was das ganze nochmal irgendwie dramatischer und erschreckender macht. Ich fand die Lebensumstände der Mädchen allgemein und dann auch das individuelle Schicksal von Jess sehr beklemmend und erschreckend. Brisant ist das ganze auch, da der Ausgangspunkt dieser dystopisch angehauchten Erzählung gar nicht so weit weg von unserer Realität liegt.
Was mir besonders gut gefallen hat, das waren die kleinen Momente der Hoffnung und Rebellion in dieser sonst so trostlosen Lebensrealität der Mädchen. Es gab Momente der Freundschaft und Solidarität, des Zusammenhalts und des Kampfeswillens. Auch die Verbindung, die zwischen Jess und Eliot durch die Bedeutung von Kunst in ihren Leben geschaffen wird, fand ich sehr schön. Habe es auch sehr geliebt wenn Jess von den Büchern erzählt hat, die ihre Mutter ihr gegeben hat und wie diese Geschichten den Mädchen ein Lichtblick waren.
Die Thematik macht wütend und betroffen, gleichzeitig kam auch die Hilflosigkeit in Anbetracht der Umstände gut raus und ich hab wirklich mitgefiebert.
Tolles Buch, sehr fesselnd geschrieben und thematisch so wichtig.
Was mir besonders gut gefallen hat, das waren die kleinen Momente der Hoffnung und Rebellion in dieser sonst so trostlosen Lebensrealität der Mädchen. Es gab Momente der Freundschaft und Solidarität, des Zusammenhalts und des Kampfeswillens. Auch die Verbindung, die zwischen Jess und Eliot durch die Bedeutung von Kunst in ihren Leben geschaffen wird, fand ich sehr schön. Habe es auch sehr geliebt wenn Jess von den Büchern erzählt hat, die ihre Mutter ihr gegeben hat und wie diese Geschichten den Mädchen ein Lichtblick waren.
Die Thematik macht wütend und betroffen, gleichzeitig kam auch die Hilflosigkeit in Anbetracht der Umstände gut raus und ich hab wirklich mitgefiebert.
Tolles Buch, sehr fesselnd geschrieben und thematisch so wichtig.