Hoffnung

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sali Avatar

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Für mich wieder einmal eine richtig gute dystopische Geschichte nach „Wilder Girls“.
Da die Birnen ausgerottet wurden, müssen Menschen die Bestäubung übernehmen. Hierzu werden Mädchen ab 11 Jahren in Camps zusammengesperrt. Getrennt von ihren Familien ist es ihre Aufgabe, die zugewiesenen Bäume zu bestäuben. Mit Eintritt ihrer Pubertät werden sie mit einem genetisch passenden Partner zwangsverheiratet. Auch Jess und ihrer Freundin Cass droht dieses Schicksal - doch dann gelingt Jess etwas Unerhörtes, etwas was den Mut und Lebenswillen der Mädchen entfacht. Und dieser Funke wird zum Flächenbrand. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Ich spürte die Hitze auf meiner Haut und den roten Staub zwischen meinen Zähnen und Verstand die Qualen Tag ein und aus in diesem Klima auf einer Leiter stehend Pflanzen zu befruchten und ich war begeistert, als Jess das Feuer der Hoffnung entfachte. Das Buch verstand es eindrucksvoll all diese Gefühle abzubilden, mich mitzureißen. Es war so unglaublich lebendig. Danke dafür.