Kunst ist wichtig
In "Wenn die Bienen schweigen" müssen junge Mädchen die Blüten mit Pinseln bestäuben, da es keine Bienen mehr gibt. Diese sind durch das krasse Klima ausgestorben, wir befinden uns also in einer dystopischen Welt.
Dort begleiten wir die Protagonistin Jess, die aus ihrer Familie gerissen wird und in ein Camp mit anderen jungen Mädchen gesteckt wird, um die Blüten zu bestäuben. Der Schreibstil war gut lesbar und macht die düstere, bedrückende Stimmung sehr deutlich. Außerdem wird über Macht und Misogynie gesprochen, denn sobald die Mädchen im Camp ihre Menstruation bekommen, werden sie zwangsverheiratet, um Kinder gebären zu können. Gleichzeitig wird auch gezeigt, wie viel Hoffnung in Kunst und in einem gemeinsamen Ziel liegen kann.
Ich hätte mir aber mehr Hintergrundwissen zu der aktuellen Welt gewünscht, das kam etwas kurz. Als Jugendbuch aber eine klare Empfehlung.
Dort begleiten wir die Protagonistin Jess, die aus ihrer Familie gerissen wird und in ein Camp mit anderen jungen Mädchen gesteckt wird, um die Blüten zu bestäuben. Der Schreibstil war gut lesbar und macht die düstere, bedrückende Stimmung sehr deutlich. Außerdem wird über Macht und Misogynie gesprochen, denn sobald die Mädchen im Camp ihre Menstruation bekommen, werden sie zwangsverheiratet, um Kinder gebären zu können. Gleichzeitig wird auch gezeigt, wie viel Hoffnung in Kunst und in einem gemeinsamen Ziel liegen kann.
Ich hätte mir aber mehr Hintergrundwissen zu der aktuellen Welt gewünscht, das kam etwas kurz. Als Jugendbuch aber eine klare Empfehlung.