Niemand darf sein was er wirklich ist
Ein Buch, welches bedrückend ist auf ganzer Linie und uns zeigt wie es werden kann. Die letzten Bienen sind gestorben, was auf den ersten Blick unbedeutsam wirkt, ist aber für die Menschheit eine Katastophe. Die Bäume werden per Hand von jungen, elfjährigen Mädchen mit Pinseln bestäubt. Es werden extra Camps errichtet, in denen sie leben müssen und nicht diese Menschen sein dürfen was sie wollen, eben genau so wie die Pinsel. Dann gibt es da Jess, diese weiß, Pinsel können noch so viel mehr, als nur Pflazen zu bestäuben und so beginnt sie mit Hilfe einer Farbtube die Mauern des Camps zu bemalen und eine kleine Revolution zu starten und alles nimmt nach und nach seinen weg. Ein wirklich tolles Buch mit einfachem Lesefluss, welche auch gut und gerne schon bereits im Jugendalter gelesen werden kann. Rund 300 Seiten, die zum ehrlichen Nachdenken anregen und nur schwer wegzulegen sind. Absolute Empfehlung.