Passt gut auf die Bienen auf
MEINE MEINUNG
Wir lesen hier von Jess, die das alles aus ihrer Sicht erzählt.
Es gab keine Bienen mehr und so kamen die Mädchen mit etwa 11 Jahren in Camps und dort wurden sie zu Obstplantagen gebracht um die Blüten von Hand zu bestäuben. Waisenkinder kamen hier sogar noch jünger in diese Camps und es wurde ihnen vorgegauckelt, das sie hier ein gutes zu Hause hatten.
Sobald die Mädchen ihre Menstruation bekommen, werden sie verheiratet um Kinder zu bekommen. Diese Ehen werden arrangiert und die Mädchen werden hier überhaupt nicht gefragt, ob sie heiraten wollen. Während dieser Zeit haben die Mädchen auch lange Haare und die werden erst geschnitten, wenn die Mädchen wegen der Hochzeit das Camp verlassen. Die Haare werden dann dazu hergenommen um neue Pinsel zum bestäuben zu machen.
Das alles hier liest sich so dramatisch und man mag sich das nicht vorstellen, was hier passiert. Die Autorin hat hier alles so plastisch beschrieben, das man manche Szenen direkt vor Augen hat. Das alles ist sehr erschreckend, was man hier zu lesen bekommt, aber es ist tatsächlich dramatisch, wenn es keine Bienen mehr geben würde.
Wenn man dieses Buch hier so liest, dann wird einem die Bedrohung erst mal so richtig bewusst.
Die Autorin hat hier aber auch sehr deutlich gemacht, wenn man Freunde hat und wenn man zusammen hält, dann kann man auch in so einem Camp etwas erreichen. Die Revolte war zwar nicht ungefährlich, aber Jess hat etwas erreicht.
Dieses Buch hat viel Dramatik und es hinterlässt uns mit vielen Gedanken an unsere Zukunft und was einmal aus unserer angeschlagenen Welt noch so wird.
Von mir gibt es für dieses wundervolle Werk hier absolut gerne die vollen 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Wir lesen hier von Jess, die das alles aus ihrer Sicht erzählt.
Es gab keine Bienen mehr und so kamen die Mädchen mit etwa 11 Jahren in Camps und dort wurden sie zu Obstplantagen gebracht um die Blüten von Hand zu bestäuben. Waisenkinder kamen hier sogar noch jünger in diese Camps und es wurde ihnen vorgegauckelt, das sie hier ein gutes zu Hause hatten.
Sobald die Mädchen ihre Menstruation bekommen, werden sie verheiratet um Kinder zu bekommen. Diese Ehen werden arrangiert und die Mädchen werden hier überhaupt nicht gefragt, ob sie heiraten wollen. Während dieser Zeit haben die Mädchen auch lange Haare und die werden erst geschnitten, wenn die Mädchen wegen der Hochzeit das Camp verlassen. Die Haare werden dann dazu hergenommen um neue Pinsel zum bestäuben zu machen.
Das alles hier liest sich so dramatisch und man mag sich das nicht vorstellen, was hier passiert. Die Autorin hat hier alles so plastisch beschrieben, das man manche Szenen direkt vor Augen hat. Das alles ist sehr erschreckend, was man hier zu lesen bekommt, aber es ist tatsächlich dramatisch, wenn es keine Bienen mehr geben würde.
Wenn man dieses Buch hier so liest, dann wird einem die Bedrohung erst mal so richtig bewusst.
Die Autorin hat hier aber auch sehr deutlich gemacht, wenn man Freunde hat und wenn man zusammen hält, dann kann man auch in so einem Camp etwas erreichen. Die Revolte war zwar nicht ungefährlich, aber Jess hat etwas erreicht.
Dieses Buch hat viel Dramatik und es hinterlässt uns mit vielen Gedanken an unsere Zukunft und was einmal aus unserer angeschlagenen Welt noch so wird.
Von mir gibt es für dieses wundervolle Werk hier absolut gerne die vollen 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.