"Wenn das Gleichgewicht des Universuma gibt"
Der Roman " Wenn die Bienen schweigen" umfasst 304 Seiten auf 42. Kapiteln.
Kurzer Plot:
Warum haben sie nichts gemacht, bevor die letzte Biene gestorben ist? Diese Frage stellt sich Jess die in einem Camp in dem sie Leben und Arbeiten muss, jeden Tag.
Im Camp von Jess sind 500 Mädchen untergebracht, die bis zum Einsetzen ihrer Periode dafür eingesetzt werden die fehlenden Bienen zu ersetzen, und die Bäume mit einem Pinsel per Hand zu bestäuben.
Es herrschen strenge Strukturen im Camp, indem der oberste Lenker Renatus und die sogenannten "Mütter" und Wächter mit manipulierten Methoden die Mädchen unter Kontrolle zu halten.
"Ich will mich nicht Tag für Tag bei einer elenden, stumpfsinnigen Arbeit abschuften, nur weil die Menschen vor uns immer nur an sich und ihre Gegenwart gedacht haben." - Seite 75
Jess hat noch viele Geschichten im Kopf ,die ihr die Mutter zugetragen hatte, oder die ihr aus Büchern, wie "Der kleine Prinz" vorgelesen wurden.
Durch ein Bild das Jess auf eine Mauer malt, wird der erste Funken des Widerstands bei den Mädchen entfacht.
Chaos - Panik - Aufatmen - Befreiung?
Fazit:
Der Roman ist eine Dystopie (fiktive, düstere Zukunftsvision einer Gesellschaft), die dazu anregen möchte, aus der Vergangenheit zu lernen, um mit Entschlossenheit und Zuversicht eine bessere Zukunft zu gestalten.
Den Protagonisten bietet die Literatur und die Kunst einen sicheren Rückzugsort und die Möglichkeit in andere Welten einzutauchen und damit neue Perspektiven zu gewinnen
Gedankenanregend! Lassen wir das Summen der Bienen nicht aus der Welt verschwinden...
Kurzer Plot:
Warum haben sie nichts gemacht, bevor die letzte Biene gestorben ist? Diese Frage stellt sich Jess die in einem Camp in dem sie Leben und Arbeiten muss, jeden Tag.
Im Camp von Jess sind 500 Mädchen untergebracht, die bis zum Einsetzen ihrer Periode dafür eingesetzt werden die fehlenden Bienen zu ersetzen, und die Bäume mit einem Pinsel per Hand zu bestäuben.
Es herrschen strenge Strukturen im Camp, indem der oberste Lenker Renatus und die sogenannten "Mütter" und Wächter mit manipulierten Methoden die Mädchen unter Kontrolle zu halten.
"Ich will mich nicht Tag für Tag bei einer elenden, stumpfsinnigen Arbeit abschuften, nur weil die Menschen vor uns immer nur an sich und ihre Gegenwart gedacht haben." - Seite 75
Jess hat noch viele Geschichten im Kopf ,die ihr die Mutter zugetragen hatte, oder die ihr aus Büchern, wie "Der kleine Prinz" vorgelesen wurden.
Durch ein Bild das Jess auf eine Mauer malt, wird der erste Funken des Widerstands bei den Mädchen entfacht.
Chaos - Panik - Aufatmen - Befreiung?
Fazit:
Der Roman ist eine Dystopie (fiktive, düstere Zukunftsvision einer Gesellschaft), die dazu anregen möchte, aus der Vergangenheit zu lernen, um mit Entschlossenheit und Zuversicht eine bessere Zukunft zu gestalten.
Den Protagonisten bietet die Literatur und die Kunst einen sicheren Rückzugsort und die Möglichkeit in andere Welten einzutauchen und damit neue Perspektiven zu gewinnen
Gedankenanregend! Lassen wir das Summen der Bienen nicht aus der Welt verschwinden...