Düster und atmosphärisch – etwas weniger Spice und die Geschichte wäre ein Highlight gewesen
Ich liebe die Geschichte des »Zauberers von Oz« ohnehin, weshalb ich umso gespannter auf dieses Retelling war. Ich wurde nicht enttäuscht: Die Geschichte vereint die bekannten Elemente des Originals, enthält darüber hinaus aber zahlreiche neue Ansätze.
Optik:
Der erste Eindruck war natürlich das Cover mit der grünen Farbe und dem tollen Farbschnitt, was schon mal ein Highlight ist - ja ich weiß, der Inhalt ist wichtiger.
Der erste Eindruck ist aber nun mal die Optik, die Geschichte habe ich im Anschluss lieben gelernt.
Schreibstil:
Nikki St. Crowes Schreibstil ist flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten – ich persönlich bevorzuge lange Kapitel, weiß aber, dass viele eher kurze bevorzugen. Daher der Hinweis.
Zur Handlung:
Dorothy Gale wird durch einen Wirbelsturm in das magische Oz katapultiert. Was dann folgt, ist ein spannend erzählter Plot. Insgesamt kommt das Retelling weitaus düsterer und brutaler daher als das Original. Dorothys Entwicklung ist authentisch, und sie strebt nach einem selbstbestimmten Leben.
Charaktere:
Die Charaktere sind morally grey – was ich hier wirklich super fand! Es hat perfekt zur Story gepasst und allesamt sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.
Kritik?
Leider ja - mich hat auch hier wieder der viele Spice genervt! Es war mir zu viel, und die Szenen wirkten teilweise wie reingepresst. Dadurch haben die Charaktere an Tiefe verloren. Es ist nicht das erste Buch, bei dem mir das auffällt, und ich frage mich: Warum muss es immer so viel Spice sein? Es gibt so viele andere Wege, die Verbindung zwischen den Charakteren auszudrücken.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt, und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung im Jahr 2027.
Eine Leseempfehlung für Fans düsterer Retellings und Storys, in denen es Schlag auf Schlag geht.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.
Optik:
Der erste Eindruck war natürlich das Cover mit der grünen Farbe und dem tollen Farbschnitt, was schon mal ein Highlight ist - ja ich weiß, der Inhalt ist wichtiger.
Der erste Eindruck ist aber nun mal die Optik, die Geschichte habe ich im Anschluss lieben gelernt.
Schreibstil:
Nikki St. Crowes Schreibstil ist flüssig, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Kapitel sind kurz und knapp gehalten – ich persönlich bevorzuge lange Kapitel, weiß aber, dass viele eher kurze bevorzugen. Daher der Hinweis.
Zur Handlung:
Dorothy Gale wird durch einen Wirbelsturm in das magische Oz katapultiert. Was dann folgt, ist ein spannend erzählter Plot. Insgesamt kommt das Retelling weitaus düsterer und brutaler daher als das Original. Dorothys Entwicklung ist authentisch, und sie strebt nach einem selbstbestimmten Leben.
Charaktere:
Die Charaktere sind morally grey – was ich hier wirklich super fand! Es hat perfekt zur Story gepasst und allesamt sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet.
Kritik?
Leider ja - mich hat auch hier wieder der viele Spice genervt! Es war mir zu viel, und die Szenen wirkten teilweise wie reingepresst. Dadurch haben die Charaktere an Tiefe verloren. Es ist nicht das erste Buch, bei dem mir das auffällt, und ich frage mich: Warum muss es immer so viel Spice sein? Es gibt so viele andere Wege, die Verbindung zwischen den Charakteren auszudrücken.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt, und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung im Jahr 2027.
Eine Leseempfehlung für Fans düsterer Retellings und Storys, in denen es Schlag auf Schlag geht.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.