Dunkles Retelling
"Die fantastische Welt von Oz" war einer der ersten Filme, die ich als Kind im Kino gesehen habe. Jahre später war ich dann im "Wicked"-Musical und bin ganz aktuell auch den Verfilmungen verfallen, weswegen ich absolut gespannt auf diese Geschichte gewesen bin.
Das Cover finde ich absolut großartig und bin total verliebt in die gesamte Gestaltung. Ich mag das man direkt auf den ersten Blick auch schon erkennen kann, worum es hier geht und das es einen starken Bezug zu Oz gibt. Auch die Zeichnung von Dorothy finde ich richtig schön. Doch mein kleines Highlight ist definitiv der Farbschnitt, der ebenfalls nochmal einen Bezug zu Oz zeigt.
Dorothy an sich konnte mich leider noch nicht so ganz von sich überzeugen. Am Anfang empfand ich sie als sehr spannende Protagonistin, die weiß was sie will und vor allem auf der Suche nach sich und ihrer Vergangenheit ist. Doch irgendwie hat ihre Entwicklung in diesem Buch stagniert, was ich sehr schade fand.
Die Handlung konnte mich leider auch nicht komplett überzeugen, auch wenn ich den ganzen Weltenaufbau großartig fand, da Nikki St. Crowe zwar die Welt von Oz genutzt hat, ihr Retelling aber absolut spannend und düster war. Es ist ein ganz anderes Oz, mit Charakteren von denen man nicht weiß ob man ihnen vertrauen kann. Für mich ist in der ersten Hälfte des Buches nicht sehr viel Handlung passiert. In dem Buch gibt es auch relativ viel Spice, was auch gut zur generellen Atmosphäre beigetragen hat, die für mich eher düster und angespannt war, aber dadurch auch gezeigt hat, wie anders dieses Buch im Vergleich zur Original Oz Geschichte ist.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie Nikki St. Crowe die Geschichte im zweiten Band weiterentwickeln wird, da es hier bereits einige Wendungen gab, die vielleicht nicht immer ganz so unvorhersehbar gewesen sind, aber gut zur Spannung und Entwicklung der Geschichte beigetragen haben.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, auch wenn dieser für mich sehr überraschen war, da dieser doch sehr ungeschliffen und derb war, was aber auch seinen Teil zu diesem Buch beigetragen hat.
Das Cover finde ich absolut großartig und bin total verliebt in die gesamte Gestaltung. Ich mag das man direkt auf den ersten Blick auch schon erkennen kann, worum es hier geht und das es einen starken Bezug zu Oz gibt. Auch die Zeichnung von Dorothy finde ich richtig schön. Doch mein kleines Highlight ist definitiv der Farbschnitt, der ebenfalls nochmal einen Bezug zu Oz zeigt.
Dorothy an sich konnte mich leider noch nicht so ganz von sich überzeugen. Am Anfang empfand ich sie als sehr spannende Protagonistin, die weiß was sie will und vor allem auf der Suche nach sich und ihrer Vergangenheit ist. Doch irgendwie hat ihre Entwicklung in diesem Buch stagniert, was ich sehr schade fand.
Die Handlung konnte mich leider auch nicht komplett überzeugen, auch wenn ich den ganzen Weltenaufbau großartig fand, da Nikki St. Crowe zwar die Welt von Oz genutzt hat, ihr Retelling aber absolut spannend und düster war. Es ist ein ganz anderes Oz, mit Charakteren von denen man nicht weiß ob man ihnen vertrauen kann. Für mich ist in der ersten Hälfte des Buches nicht sehr viel Handlung passiert. In dem Buch gibt es auch relativ viel Spice, was auch gut zur generellen Atmosphäre beigetragen hat, die für mich eher düster und angespannt war, aber dadurch auch gezeigt hat, wie anders dieses Buch im Vergleich zur Original Oz Geschichte ist.
Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie Nikki St. Crowe die Geschichte im zweiten Band weiterentwickeln wird, da es hier bereits einige Wendungen gab, die vielleicht nicht immer ganz so unvorhersehbar gewesen sind, aber gut zur Spannung und Entwicklung der Geschichte beigetragen haben.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, auch wenn dieser für mich sehr überraschen war, da dieser doch sehr ungeschliffen und derb war, was aber auch seinen Teil zu diesem Buch beigetragen hat.