Eine erwachsene Dorothy in einem düsteren Oz

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mowala Avatar

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Bereits das Cover hat seinen eigenen Zauber. Die Farben übermitteln eine gewisse Düsternis, sind dabei aber einfach schön gewählt
Besonders gefällt mir, dass sich das Motiv auf dem Umscglag auf dem Einband wiederholt, getoppt noch von dem Farbschnitt.

Die Doroithy in dieser Versiom ist kein junges Mädchen sonder eine erwachsene junge Frau mit einer geheimnisvollen Herkunft, die ihr Leben auf der Farm ihrer Pflegeeltern zwar angenommen hat, aber sicher ist, dass das Leben mehr berit halten muss.
Ein Tornado erfüllt ihr diesem Wunsch nach einem aufregendem Leben auf unerwartete Weise.

Auf den Weg zum Schloss des geheoimnisvollen Zauberers begenet sie verschieden Personen, die zwar nicht den Spielwarencharkter des Orginals haben, aber nichtsdesttrotz diesen bald zugeordnet werden können.
Erzählt wird abwechselnd aus Dorothys Perspektive und der der verschiedenen anderen Charaktere.
Dadurch entsteht ein facettenreiches Gesamtbild.

Dorothy erlangte schnell meine Sympathie, einerseits lockt sie das Abenteuer, anderseits hält sie ihr Pflichbewusssein auf der Farm .
Sie geniesst das Abenteuer ein Stück weit, verliert aber nie ihre Sorge um ihre Pflegeeltern.
Die Gefährten haben zwar ihre Entsprechung zum Original, sind aber nicht Dorothys Begleitung, teils eher Gegener, teils mit unerwarteter oder noch nicht erkennbarer Rolle. Nebenbei, Toto ist kein süßer Schoßhund:).
Das Ende hat mich erst irrituert, bis mir klar wurde - kein Ende - ein fieser Cliffhanger zu Band 2.
Es hat mir viel Spaß gemacht, diese erwachsene Dorothy mit eigenen Geheimnissen in dieses intrigenreiche etwas andere Oz zu begleiten.