Ganz gut als leichte Lektüre
In diesem Dark-Retelling des bekannten "Der Zauberer von Oz" begibt sich die erwachsene Dorothy auf die Reise durch ein verfluchtes Oz auf der Suche nach einem Weg nachhause und ihr Selbst.
Zumindest so in etwa wird die Story aufgebaut. Kurz gefasst würde ich sagen, dass das Buch mir in der ersten Hälfte sehr gut gefallen hat und dann stark nachgelassen hat. Es wirkte ein wenig so, als wäre hier vielleicht die Zeit zum Schreiben knapp geworden.
Zu Beginn hat die Geschichte mich schnell abgeholt. Als jemand, der den Zauberer von Oz erst spät und auch nur einmal gelesen hat hat sich hier für mich schnell ein Spannungsbogen aufgebaut. Für Leute, die die Geschichte in und auswendig kennen könnte der Anfang etwas repetitiv sein. Der Schreibstil war flüssig und schnell zu lesen und die düstere Version von Oz hat mich erstmal ziemlich neugierig gemacht.
Leider hat sich der gut aufgebaute Schwung der Geschichte schnell verlaufen und Dorothy hat die gesamte Mitte des Buches in einer Stadt verbracht, wo sie sich auf einen Ball vorbereitet. Obwohl sie es doch vorher so eilig hatte. Das Tempo wurde dann erst auch den letzten 60 Seiten wieder angezogen, aber so stark, dass sich für mich ziemlich viele Fragen ergeben haben und Figuren mir sehr unlogisch zu handeln schienen. Insgesamt hat die Geschichte hin und hergependelt zwischen dark retelling mit tiefergehender Lore, zusätzlichen Figuren und Konflikten und lockerer spicy Romance Version. Und bei diesem Hin und Her ist sie für mich leider keiner Version gerecht geworden. Zudem gab es die ein oder anderen Schreib- oder Übersetzungsfehler und Wortwiederholungen.
Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben, weil es sich dennoch sehr schnell lesen ließ und wenn man keine großen Erwartungen an das Buch stellt ist es eine unterhaltsam kleine Lektüre für zwischendurch.
Auf den zweiten Teil bin ich trotzdem gespannt weil er zumindest das Potenzial viele der Logiklücken zum Ende hin noch auszubessern.
Zumindest so in etwa wird die Story aufgebaut. Kurz gefasst würde ich sagen, dass das Buch mir in der ersten Hälfte sehr gut gefallen hat und dann stark nachgelassen hat. Es wirkte ein wenig so, als wäre hier vielleicht die Zeit zum Schreiben knapp geworden.
Zu Beginn hat die Geschichte mich schnell abgeholt. Als jemand, der den Zauberer von Oz erst spät und auch nur einmal gelesen hat hat sich hier für mich schnell ein Spannungsbogen aufgebaut. Für Leute, die die Geschichte in und auswendig kennen könnte der Anfang etwas repetitiv sein. Der Schreibstil war flüssig und schnell zu lesen und die düstere Version von Oz hat mich erstmal ziemlich neugierig gemacht.
Leider hat sich der gut aufgebaute Schwung der Geschichte schnell verlaufen und Dorothy hat die gesamte Mitte des Buches in einer Stadt verbracht, wo sie sich auf einen Ball vorbereitet. Obwohl sie es doch vorher so eilig hatte. Das Tempo wurde dann erst auch den letzten 60 Seiten wieder angezogen, aber so stark, dass sich für mich ziemlich viele Fragen ergeben haben und Figuren mir sehr unlogisch zu handeln schienen. Insgesamt hat die Geschichte hin und hergependelt zwischen dark retelling mit tiefergehender Lore, zusätzlichen Figuren und Konflikten und lockerer spicy Romance Version. Und bei diesem Hin und Her ist sie für mich leider keiner Version gerecht geworden. Zudem gab es die ein oder anderen Schreib- oder Übersetzungsfehler und Wortwiederholungen.
Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben, weil es sich dennoch sehr schnell lesen ließ und wenn man keine großen Erwartungen an das Buch stellt ist es eine unterhaltsam kleine Lektüre für zwischendurch.
Auf den zweiten Teil bin ich trotzdem gespannt weil er zumindest das Potenzial viele der Logiklücken zum Ende hin noch auszubessern.