Geniales Retelling
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Anfang etwas verstört war. Aber von Kapitel zu Kapitel wuchs meine Begeisterung für die Geschichte. Was daran lag, dass Nikki St. Crowe mich mit ihren Charakteren dieses Retelling überzeugt hat. Die Geschichte ist einfach spannend und das Buch hat mich abgeholt.
… okay es lag einfach an der Kombination der Tropes.
Das Setting ist zuallererst an das Original geknüpft, aber das ist dann schon alles. Mich haben die Charaktere unglaublich überrascht. Denn sie sind alle viel mehr, als in dem Märchen. Besonders ist mir Dorothy aufgefallen, die unglaublich taff und selbstbewusst wirkt. Aber sie ist auch vollkommen selbstbestimmt und das wird in den ersten Kapiteln unglaublich deutlich gemacht.
Ich werde euch nicht jede einzelnen Charakter jetzt durchleuchten. Denn im Grunde matchen alle perfekt und es geht in der Hauptsache um Dorothy, die einfach so ganz anders ist. Denn sie hat eine Vision von ihrem Leben und hadert mit zu treffenden Entscheidungen. Ich finde sie unglaublich spannend und bewundere sie dafür, wie sehr sie ihre Selbstbestimmung durchsetzt.
Rook habe ich allerdings auch unglaublich in mein Herz geschlossen, denn neben Dorothy war er für mich der interessanteste Charakter in dieser Geschichte.
… dieses Buch ist nicht so düster und spicy, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Aber am Ende gestehe ich mir ein, dass es anders auch unpassend gewesen wäre.
Nikki St. Crowe hat mich mit dieser Leichtigkeit einfach überrascht und gefesselt. Es ist wirklich erstaunlich, wie eine so fantastische Geschichte doch so angenehm zu lesen ist.
Fazit
West of Wicked ist ein Auftakt, den ich so nicht erwartet habe. Ich muss gestehen, dass ich vollkommen überrascht war, wie die Handlung mich für sich gewinnen konnte.
Wer also sich auf eine Geschichte einlassen kann, die wirklich vollkommen anders als das Original Der Zauberer von Oz ist. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich freue mich auf Band 2. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung.
… okay es lag einfach an der Kombination der Tropes.
Das Setting ist zuallererst an das Original geknüpft, aber das ist dann schon alles. Mich haben die Charaktere unglaublich überrascht. Denn sie sind alle viel mehr, als in dem Märchen. Besonders ist mir Dorothy aufgefallen, die unglaublich taff und selbstbewusst wirkt. Aber sie ist auch vollkommen selbstbestimmt und das wird in den ersten Kapiteln unglaublich deutlich gemacht.
Ich werde euch nicht jede einzelnen Charakter jetzt durchleuchten. Denn im Grunde matchen alle perfekt und es geht in der Hauptsache um Dorothy, die einfach so ganz anders ist. Denn sie hat eine Vision von ihrem Leben und hadert mit zu treffenden Entscheidungen. Ich finde sie unglaublich spannend und bewundere sie dafür, wie sehr sie ihre Selbstbestimmung durchsetzt.
Rook habe ich allerdings auch unglaublich in mein Herz geschlossen, denn neben Dorothy war er für mich der interessanteste Charakter in dieser Geschichte.
… dieses Buch ist nicht so düster und spicy, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Aber am Ende gestehe ich mir ein, dass es anders auch unpassend gewesen wäre.
Nikki St. Crowe hat mich mit dieser Leichtigkeit einfach überrascht und gefesselt. Es ist wirklich erstaunlich, wie eine so fantastische Geschichte doch so angenehm zu lesen ist.
Fazit
West of Wicked ist ein Auftakt, den ich so nicht erwartet habe. Ich muss gestehen, dass ich vollkommen überrascht war, wie die Handlung mich für sich gewinnen konnte.
Wer also sich auf eine Geschichte einlassen kann, die wirklich vollkommen anders als das Original Der Zauberer von Oz ist. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich freue mich auf Band 2. Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung.