Langsam entfacht, stark beendet
Mein Lesegefühl
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, aber nicht auf die Art, wie ich es erwartet hätte.
Ich bin relativ neutral gestartet, war zwischendurch eher gelangweilt und am Ende saß ich da und dachte: „Okay… damit habe ich nicht gerechnet.“
Die Geschichte
West of Wicked nimmt die bekannte Welt von Oz und dreht sie ein Stück weiter. Es geht nicht nur um eine klassische Reise, sondern um Geheimnisse, Verbindungen zwischen Figuren und Dinge, die lange im Verborgenen bleiben.
Was ich spannend fand: Man bekommt nach und nach mehr Perspektiven. Dadurch fühlt sich alles größer an, fast wie ein Puzzle, das sich erst sehr spät zusammensetzt.
Die Figuren
Für mich war das ein gemischtes Erlebnis.
Dorothy ist sympathisch, aber oft zu zurückhaltend.
Cleo hat mich deutlich mehr fasziniert, sie wirkt, als wüsste sie mehr als alle anderen.
Die Vogelscheuche war direkt ein Highlight für mich.
Beim Blechmann fand ich die tragischen Elemente besonders interessant.
Viele Figuren haben etwas Geheimnisvolles, aber genau das sorgt auch dafür, dass man sich nicht immer komplett mit ihnen verbunden fühlt.
Dynamik und Beziehungen
Die Beziehungen entwickeln sich eher unterschwellig. Vieles bleibt unausgesprochen, vieles wirkt angedeutet. Das kann spannend sein, aber auch frustrierend, wenn man sich mehr Klarheit wünscht.
Spannung
Hier hatte ich meine größten Probleme und gleichzeitig meine größte Überraschung.
Lange passiert gefühlt wenig.
Viele Fragen stehen im Raum.
Dann plötzlich kommt Tempo, Enthüllungen und Spannung.
Und das Ende ist wirklich stark. Es hat für mich vieles rausgerissen.
Schreibstil
Der Stil ist flüssig und gut lesbar. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man viele Eindrücke, aber es kann auch etwas auseinandergezogen wirken.
Fazit
Dieses Buch ist kein klassischer Page Turner von Anfang an. Es ist eher ein langsamer Aufbau, der sich am Ende auszahlt.
Nicht durchgehend spannend, aber mit einem richtig guten Payoff.
Wenn man dranbleibt, wird man definitiv belohnt.
Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, aber nicht auf die Art, wie ich es erwartet hätte.
Ich bin relativ neutral gestartet, war zwischendurch eher gelangweilt und am Ende saß ich da und dachte: „Okay… damit habe ich nicht gerechnet.“
Die Geschichte
West of Wicked nimmt die bekannte Welt von Oz und dreht sie ein Stück weiter. Es geht nicht nur um eine klassische Reise, sondern um Geheimnisse, Verbindungen zwischen Figuren und Dinge, die lange im Verborgenen bleiben.
Was ich spannend fand: Man bekommt nach und nach mehr Perspektiven. Dadurch fühlt sich alles größer an, fast wie ein Puzzle, das sich erst sehr spät zusammensetzt.
Die Figuren
Für mich war das ein gemischtes Erlebnis.
Dorothy ist sympathisch, aber oft zu zurückhaltend.
Cleo hat mich deutlich mehr fasziniert, sie wirkt, als wüsste sie mehr als alle anderen.
Die Vogelscheuche war direkt ein Highlight für mich.
Beim Blechmann fand ich die tragischen Elemente besonders interessant.
Viele Figuren haben etwas Geheimnisvolles, aber genau das sorgt auch dafür, dass man sich nicht immer komplett mit ihnen verbunden fühlt.
Dynamik und Beziehungen
Die Beziehungen entwickeln sich eher unterschwellig. Vieles bleibt unausgesprochen, vieles wirkt angedeutet. Das kann spannend sein, aber auch frustrierend, wenn man sich mehr Klarheit wünscht.
Spannung
Hier hatte ich meine größten Probleme und gleichzeitig meine größte Überraschung.
Lange passiert gefühlt wenig.
Viele Fragen stehen im Raum.
Dann plötzlich kommt Tempo, Enthüllungen und Spannung.
Und das Ende ist wirklich stark. Es hat für mich vieles rausgerissen.
Schreibstil
Der Stil ist flüssig und gut lesbar. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man viele Eindrücke, aber es kann auch etwas auseinandergezogen wirken.
Fazit
Dieses Buch ist kein klassischer Page Turner von Anfang an. Es ist eher ein langsamer Aufbau, der sich am Ende auszahlt.
Nicht durchgehend spannend, aber mit einem richtig guten Payoff.
Wenn man dranbleibt, wird man definitiv belohnt.