Neuinterpretation mit großen Schwächen

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West of Wicked ist, soviel ich weiß, der erste Band einer Trilogie.
Das Cover zum Auftakt der Oz-Retelling-Reihe ist Geschmackssache. Mir persönlich gefallen Menschen nicht auf Cover, egal ob gezeichnet oder Fotos. Ansonsten ist das Cover aber recht schön und passend zur Story gestaltet

West of Wicked liest sich zu Anfang leicht und flüssig. Im weiteren Verlauf ändern sich die Erzählweisen, was das Lesen deutlich erschwert und die Leichtigkeit nimmt. Dazu fand ich die Geschichte jetzt auch nicht so düster wie erhofft.

Dorothy war für mich zudem sehr naiv und ich fand beim lesen leider keinen Zugang zu ihr. Auch die Lovestory war für mich nicht überzeugend, sondern eher nervig. Liegt für mich an den nicht gut ausgearbeiteten Charakteren.

Ich hatte überlegt das Buch abzubrechen, hab mich aber dagegen entschieden und wurde mit dem Plottwist gegen Ende des Buches ein bisschen entschädigt. Band 2 werde ich jedoch nicht lesen.