So ein gutes Buch
Schon nach den ersten Seiten hatte mich die Geschichte komplett gepackt. Die düstere Neuinterpretation von Dorothys Geschichte fühlt sich gleichzeitig vertraut und völlig neu an. Besonders stark fand ich die Atmosphäre: Diese bedrückende, fast schon hoffnungslose Stimmung in Kansas geht nahtlos in die unheimliche, verfluchte Welt über, in die Dorothy später gerät.
Dorothy selbst ist keine klassische Heldin, sondern wirkt oft verloren, zerrissen und getrieben von dem Wunsch, endlich zu verstehen, wer sie eigentlich ist. Gerade das macht sie aber so greifbar. Ihre Vergangenheit ist voller Lücken, und die wenigen Erinnerungen – vor allem diese verstörenden Bilder von Blut und der fremden Frau – geben der Geschichte von Anfang an eine beklemmende Tiefe.
Auch die Handlung hat mich überzeugt. Es geht nicht einfach nur um ein Abenteuer, sondern um Identität, Sehnsucht und die Flucht aus einem Leben, das sich falsch anfühlt. Der Weg durch das verfluchte Land ist spannend und stellenweise richtig düster, mit Gefahren, die nicht nur äußerlich sind. Die Begegnungen mit Hexen, dem Attentäter und anderen Figuren sorgen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt.
Was mir besonders gefallen hat: Die Geschichte nimmt sich Zeit für Emotionen, ohne dabei langatmig zu werden. Dorothys innere Konflikte stehen genauso im Fokus wie die äußere Handlung. Dadurch wirkt alles intensiver und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.
Insgesamt ein Buch, das mich wirklich überrascht hat – düster, atmosphärisch und emotional. Wer eine ungewöhnliche, etwas erwachsenere Version einer bekannten Geschichte sucht, wird hier definitiv fündig.
Dorothy selbst ist keine klassische Heldin, sondern wirkt oft verloren, zerrissen und getrieben von dem Wunsch, endlich zu verstehen, wer sie eigentlich ist. Gerade das macht sie aber so greifbar. Ihre Vergangenheit ist voller Lücken, und die wenigen Erinnerungen – vor allem diese verstörenden Bilder von Blut und der fremden Frau – geben der Geschichte von Anfang an eine beklemmende Tiefe.
Auch die Handlung hat mich überzeugt. Es geht nicht einfach nur um ein Abenteuer, sondern um Identität, Sehnsucht und die Flucht aus einem Leben, das sich falsch anfühlt. Der Weg durch das verfluchte Land ist spannend und stellenweise richtig düster, mit Gefahren, die nicht nur äußerlich sind. Die Begegnungen mit Hexen, dem Attentäter und anderen Figuren sorgen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt.
Was mir besonders gefallen hat: Die Geschichte nimmt sich Zeit für Emotionen, ohne dabei langatmig zu werden. Dorothys innere Konflikte stehen genauso im Fokus wie die äußere Handlung. Dadurch wirkt alles intensiver und bleibt auch nach dem Lesen noch im Kopf.
Insgesamt ein Buch, das mich wirklich überrascht hat – düster, atmosphärisch und emotional. Wer eine ungewöhnliche, etwas erwachsenere Version einer bekannten Geschichte sucht, wird hier definitiv fündig.