(Zu lange) Einführung in die Welt von Oz
Man nehme die Geschichte vom Zauberer von Oz, forme sie neu und packe eine Menge typischer Romantasy-Elemente rein.
Im Ergebnis wird man viele Punkte der klassischen Geschichte hier auch wiedererkennen und ich fand es spannend zu sehen, wie diese eingebaut bzw. umgeändert wurden. So finden sich hier sowohl die bekannten Charaktere als auch Handlungsorte und Kernpunkte der Geschichte, manche hingegen werden aber erst angedeutet und kommen vermutlich im nächsten Band richtig vor.
Generell wirkte das ganze Buch sehr wie ein langer Prolog - man lernt Dorothy und ihr Leben in Kansas kennen, landet in Oz, trifft einige Charaktere und dann ist das Buch gefühlt auch schon wieder rum.
Besonders im Mittelteil ist nicht groß was passiert, dafür wirkte das Ende etwas überhastet.
Zwar begegnet man dort einigen Nebencharakteren, allerdings sind diese Beziehungen recht oberflächlich und bleiben kaum im Gedächtnis.
Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, was mir grundsätzlich auch gut gefallen hat, allerdings wird die Relevanz mancher Charaktere hierbei noch nicht so deutlich. Ich schätze dies wird in der Fortsetzung aufgeklärt bzw. ausgebaut, hier war es dadurch aber teilweise ein wenig überladen. Ich hätte es denke ich besser gefunden, wenn man mit weniger Perspektiven mehr in die Tiefe gegangen wäre.
Auch Dorothy konnte mich nicht immer überzeugen, ihre Handlungen waren für mich öfters nicht ganz nachvollziehbar, genau wie die Spice-Szenen zu unpassenden Momenten.
Sehr interessant fand ich hingegen den Blechmann, hier sehe ich durchaus großes Potential für Band 2, genau wie für die Antworten auf viele Fragen.
In diesem Sinne hat mir der Ausflug nach Oz überwiegend gut gefallen, jedoch hat es sich mehr wie eine lange Einleitung angefühlt und dementsprechend hoffe ich auf mehr Entwicklungen in der Fortsetzung - (aufgerundete) 3,5 Sterne.
Im Ergebnis wird man viele Punkte der klassischen Geschichte hier auch wiedererkennen und ich fand es spannend zu sehen, wie diese eingebaut bzw. umgeändert wurden. So finden sich hier sowohl die bekannten Charaktere als auch Handlungsorte und Kernpunkte der Geschichte, manche hingegen werden aber erst angedeutet und kommen vermutlich im nächsten Band richtig vor.
Generell wirkte das ganze Buch sehr wie ein langer Prolog - man lernt Dorothy und ihr Leben in Kansas kennen, landet in Oz, trifft einige Charaktere und dann ist das Buch gefühlt auch schon wieder rum.
Besonders im Mittelteil ist nicht groß was passiert, dafür wirkte das Ende etwas überhastet.
Zwar begegnet man dort einigen Nebencharakteren, allerdings sind diese Beziehungen recht oberflächlich und bleiben kaum im Gedächtnis.
Erzählt wird die Geschichte aus mehreren Perspektiven, was mir grundsätzlich auch gut gefallen hat, allerdings wird die Relevanz mancher Charaktere hierbei noch nicht so deutlich. Ich schätze dies wird in der Fortsetzung aufgeklärt bzw. ausgebaut, hier war es dadurch aber teilweise ein wenig überladen. Ich hätte es denke ich besser gefunden, wenn man mit weniger Perspektiven mehr in die Tiefe gegangen wäre.
Auch Dorothy konnte mich nicht immer überzeugen, ihre Handlungen waren für mich öfters nicht ganz nachvollziehbar, genau wie die Spice-Szenen zu unpassenden Momenten.
Sehr interessant fand ich hingegen den Blechmann, hier sehe ich durchaus großes Potential für Band 2, genau wie für die Antworten auf viele Fragen.
In diesem Sinne hat mir der Ausflug nach Oz überwiegend gut gefallen, jedoch hat es sich mehr wie eine lange Einleitung angefühlt und dementsprechend hoffe ich auf mehr Entwicklungen in der Fortsetzung - (aufgerundete) 3,5 Sterne.