Drachen, erste Liebe und Abenteuer
„When dealing with dragons“ war auf keinen Fall die Geschichte, die ich erwartet hatte, hat mich aber am Ende doch sehr überzeugt. Deswegen gebe ich gerne 4 Sterne und auch eine Leseempfehlung nicht nur für Mädchen (auch wenn es schon viel um das Thema Liebe geht, aber eben auch um Drachenrennen usw.).
Wenn Farren jemanden nicht ausstehen kann, dann ist es Drachenjockey James, der auch in ihre Klasse geht. Ausgerechnet er kommt nun auf den Gnadenhof ihrer Familie. Zudem steht ein großes Geheimnis auf dem Spiel.
Auch wenn man gut in die Geschichte reinkommt und James und Farren kennenlernt, ist mir das Zurechtfinden in der Welt und vor allem mit dem „Schmieden“ (das mehr so eine Art Kontrolle über Metalle ist) nicht ganz leichtgefallen. Da braucht man ein bisschen. Sehr interessant fand ich die Drachenrennen, die auch gut beschrieben werden. Allgemein war der Schreibstil gut zu lesen. Den Perspektivwechsel in den Kapiteln zwischen James und Farren fand ich sehr gut, ich glaube, nur eine Perspektive hätte nicht so gut funktioniert. So ergänzen sich die zwei Ansichten und man bekommt ein vollständiges Bild von der Geschichte und den Gefühlen der zwei.
Auf jeden Fall ist die Geschichte sehr abenteuerlich, vor allem gegen Ende geht es richtig zur Sache und es gibt auch den einen oder anderen Plot-Twist. Langweilig war es auf jeden Fall nicht. Viel Wert wird auch auf die Beziehung zwischen Farren und James gelegt, die sich nach und nach immer mehr entwickelt. Aber es hält sich die Waage mit dem Abenteuer aus meiner Sicht.
Ich weiß nicht, ob es einen Folgeband geben soll, aber ich wäre auf jeden Fall interessiert daran, ihn zu lesen.
Wenn Farren jemanden nicht ausstehen kann, dann ist es Drachenjockey James, der auch in ihre Klasse geht. Ausgerechnet er kommt nun auf den Gnadenhof ihrer Familie. Zudem steht ein großes Geheimnis auf dem Spiel.
Auch wenn man gut in die Geschichte reinkommt und James und Farren kennenlernt, ist mir das Zurechtfinden in der Welt und vor allem mit dem „Schmieden“ (das mehr so eine Art Kontrolle über Metalle ist) nicht ganz leichtgefallen. Da braucht man ein bisschen. Sehr interessant fand ich die Drachenrennen, die auch gut beschrieben werden. Allgemein war der Schreibstil gut zu lesen. Den Perspektivwechsel in den Kapiteln zwischen James und Farren fand ich sehr gut, ich glaube, nur eine Perspektive hätte nicht so gut funktioniert. So ergänzen sich die zwei Ansichten und man bekommt ein vollständiges Bild von der Geschichte und den Gefühlen der zwei.
Auf jeden Fall ist die Geschichte sehr abenteuerlich, vor allem gegen Ende geht es richtig zur Sache und es gibt auch den einen oder anderen Plot-Twist. Langweilig war es auf jeden Fall nicht. Viel Wert wird auch auf die Beziehung zwischen Farren und James gelegt, die sich nach und nach immer mehr entwickelt. Aber es hält sich die Waage mit dem Abenteuer aus meiner Sicht.
Ich weiß nicht, ob es einen Folgeband geben soll, aber ich wäre auf jeden Fall interessiert daran, ihn zu lesen.