Drachenmagie und verbotene Liebe
Farren riskiert viel, als sie James rettet, der bei einem Drachenrennen zusammen mit seinem Drachen abstürzt. Dabei kann sie den arroganten Drachenreiter nicht leiden, was auch an seinem Vater liegt, der mit dem Leid der Drachen Geschäfte macht.
Die Perspektive von James verrät dann, dass er schon lange für die schlaue und selbstbewusste Farren schwärmt. Nach seinem Unfall beginnt er ein Praktikum auf dem Drachen-Gnadenhof von Farrens Eltern und lernt nicht nur mehr über die artgerechte Pflege von Drachen, er erfährt auch mehr über Farren.
Im Gegensatz zu James hat Farren keinen Zugang zu den wertvollen Silberdrachen und hat daher auch nicht die gleichen Fähigkeiten, denn die Verbindung zu besonderen Drachen sorgt für stärkere Magie. Bei James geht sie immer vom Schlimmsten aus und es dauert ein wenig, bis sie ihn nun außerhalb seines gewohnten Umfelds kennenlernt und merkt, dass ihre Vorurteile doch gar nicht so zutreffend sind. Beide sind jung und ein wenig naiv, aber man kann ihre Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen und ich fand sie auch immer sehr sympathisch und liebenswürdig.
Die Geschichte ist schon vorhersehbar und bietet nur wenige Wendungen, die mich auch überraschen konnten, aber mir hat sie trotzdem gut gefallen. Ich mochte die Liebesgeschichte der Protagonisten, ihren Konkurrenzkampf und auch die Welt der Drachen, ihrer Reiter und der Magie hat mir gut gefallen. Etwas anstrengend fand ich nur die Missverständnisse und wie ausführlich die Gedanken der Protagonisten dazu immer waren, sodass kein Raum für eigene Interpretationen bleibt, weil wirklich alles ausformuliert wird.
Die Perspektive von James verrät dann, dass er schon lange für die schlaue und selbstbewusste Farren schwärmt. Nach seinem Unfall beginnt er ein Praktikum auf dem Drachen-Gnadenhof von Farrens Eltern und lernt nicht nur mehr über die artgerechte Pflege von Drachen, er erfährt auch mehr über Farren.
Im Gegensatz zu James hat Farren keinen Zugang zu den wertvollen Silberdrachen und hat daher auch nicht die gleichen Fähigkeiten, denn die Verbindung zu besonderen Drachen sorgt für stärkere Magie. Bei James geht sie immer vom Schlimmsten aus und es dauert ein wenig, bis sie ihn nun außerhalb seines gewohnten Umfelds kennenlernt und merkt, dass ihre Vorurteile doch gar nicht so zutreffend sind. Beide sind jung und ein wenig naiv, aber man kann ihre Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen und ich fand sie auch immer sehr sympathisch und liebenswürdig.
Die Geschichte ist schon vorhersehbar und bietet nur wenige Wendungen, die mich auch überraschen konnten, aber mir hat sie trotzdem gut gefallen. Ich mochte die Liebesgeschichte der Protagonisten, ihren Konkurrenzkampf und auch die Welt der Drachen, ihrer Reiter und der Magie hat mir gut gefallen. Etwas anstrengend fand ich nur die Missverständnisse und wie ausführlich die Gedanken der Protagonisten dazu immer waren, sodass kein Raum für eigene Interpretationen bleibt, weil wirklich alles ausformuliert wird.