How to train your dragon Vibes
Bei diesem Buch hatten mich das Cover und der Klappentext so sehr angesprochen, dass ich es unbedingt lesen musste und ich wurde nicht enttäuscht.
Zu Beginn möchte ich gleich sagen, dass es sich hier eher um ein Jugendbuch handelt. Die beiden Protas sind unter 18 Jahren - ich glaube 16 oder 17 waren beide - und es gibt zwar eine Romance aber ohne Spice.
Wir werden hier in eine Welt hineingebracht, die nur rudimentär beschrieben wird. Ich könnte nicht mal sagen zu welcher ungefähren Zeitepoche das Buch spielt. Es ähnelt am ehesten der Welt von Divine Rivals.
Der Fokus lag ganz klar eher auf den Personen und den Beziehungen, sowie den Drachen, welche in diesem Buch mal nicht sprechen konnten. Sie haben mehr die Postition des halb-gezähmten Haustieres um welches sich die Menschen kümmern sollen. Dafür können Drachen mit den Menschen eine Bindung eingehen und der Mensch ist dadurch in der Lage das Metall zu beherrschen und beeinflussen, dass dem Drachen als Panzerung dient. Das kannte ich als Magiesystem noch nicht und fand es dementsprechend spannend. Mich überzeugte die Umsetzung, besonders durch das Herausarbeiten der sozialen Dynamik, die sich durch das Schmieden der unterschiedlichen Metall ergab. Denn natürlich sind die Silberschmiede die reichsten, besten und schönsten und geradezu kastenartig werden dann die anderen Menschen aufgrund ihrer Affinität zu "niederen" Metallen herabgewertet.
Und mittendrin die beiden Hauptfiguren. Sie ist eine Kupferschmiedin und er ein Silberschmied. Kann das gut gehen?
Abgesehen von den klassischen jugendlichen Heteroproblemen mochte ich die Geschichte auch sehr, weil zum Beispiel die Eltern alle am Leben waren. Die Eltern der Protagonistin waren zudem unglaublich liebevoll und unterstützend, nicht übergriffig und nahmen am Leben ihrer Tochter teil.
Ich mochte auch die Kommunikation, auch wenn sie gerade bei manchmal ein wenig typisch jugendliche "Misskommunikation" war. Aber sie war immer authentisch und glaubhaft und auch sehr sehr gut übersetzt!
Mein Fazit: Es ist ein schönes solides Jugendfantasybuch, für Einsteiger geeignet und kann auch den erwachsenen Leser unterhalten, wenn er bereit ist, das ein oder andere kleine Drama auszublenden.
Zu Beginn möchte ich gleich sagen, dass es sich hier eher um ein Jugendbuch handelt. Die beiden Protas sind unter 18 Jahren - ich glaube 16 oder 17 waren beide - und es gibt zwar eine Romance aber ohne Spice.
Wir werden hier in eine Welt hineingebracht, die nur rudimentär beschrieben wird. Ich könnte nicht mal sagen zu welcher ungefähren Zeitepoche das Buch spielt. Es ähnelt am ehesten der Welt von Divine Rivals.
Der Fokus lag ganz klar eher auf den Personen und den Beziehungen, sowie den Drachen, welche in diesem Buch mal nicht sprechen konnten. Sie haben mehr die Postition des halb-gezähmten Haustieres um welches sich die Menschen kümmern sollen. Dafür können Drachen mit den Menschen eine Bindung eingehen und der Mensch ist dadurch in der Lage das Metall zu beherrschen und beeinflussen, dass dem Drachen als Panzerung dient. Das kannte ich als Magiesystem noch nicht und fand es dementsprechend spannend. Mich überzeugte die Umsetzung, besonders durch das Herausarbeiten der sozialen Dynamik, die sich durch das Schmieden der unterschiedlichen Metall ergab. Denn natürlich sind die Silberschmiede die reichsten, besten und schönsten und geradezu kastenartig werden dann die anderen Menschen aufgrund ihrer Affinität zu "niederen" Metallen herabgewertet.
Und mittendrin die beiden Hauptfiguren. Sie ist eine Kupferschmiedin und er ein Silberschmied. Kann das gut gehen?
Abgesehen von den klassischen jugendlichen Heteroproblemen mochte ich die Geschichte auch sehr, weil zum Beispiel die Eltern alle am Leben waren. Die Eltern der Protagonistin waren zudem unglaublich liebevoll und unterstützend, nicht übergriffig und nahmen am Leben ihrer Tochter teil.
Ich mochte auch die Kommunikation, auch wenn sie gerade bei manchmal ein wenig typisch jugendliche "Misskommunikation" war. Aber sie war immer authentisch und glaubhaft und auch sehr sehr gut übersetzt!
Mein Fazit: Es ist ein schönes solides Jugendfantasybuch, für Einsteiger geeignet und kann auch den erwachsenen Leser unterhalten, wenn er bereit ist, das ein oder andere kleine Drama auszublenden.