Die Macht unserer Gefühle
Da ich Axel Hacke aufgrund seiner feinen Beobachtungsgabe und seinem noch feineren analytischen Humor schätze, habe ich mich sehr über sein neues Werk „Wie fühlst du dich?“ gefreut. Schon das einfache Cover ist in Anlehnung an seine Vorgänger gestaltet und reiht sich somit nahtlos ein, was mir außerordentlich zusagt.
In gewohnt scharfsinniger Art sinniert er über die verschiedenen Gefühle, sucht Verbindungen und Verständnis, für sich und für andere. Nichts Menschliches ist ihm unbekannt und wenn doch, so recherchiert der Kolumnist, um dem jeweiligen Gefühl weiter auf die Schliche zu kommen. Besonders interessant erscheint die Tatsache, wie Politik und Medien die Macht der Gefühle nutzen, um uns dorthin zu bewegen, wo wir zum Spielball des Außen werden. Das wiederum ermächtigt den Einzelnen, sich näher mit der eigenen Gefühlswelt und unserer Eigenverantwortlichkeit auseinanderzusetzen. „Wer sich in Zeiten wie diesen mit Gefühlen nicht auskennt, keine Bildung in dieser Hinsicht hat und keine Sprache – der wird zum Problem, für sich und andere.“ Trotz aller Ernsthaftigkeit gilt es auch bei diesem gefühlvollen Thema, den Humor nicht zu verlieren. Und vor allem die eigene Handlungsfähigkeit im Auge zu behalten.
Ich persönlich werde dieses Buch auch ein zweites Mal lesen. Axel Hacke informiert unterhaltend, setzt Denkanstöße und verbindet. Dabei schließt er sich selbst mit ein. Er reflektiert die Bedeutung unserer Gefühlswelt im gesellschaftlichen Wandel, den wir alle teilen. Besonders seine Haltung im Umgang mit unseren Gefühlen kann für unser zukünftiges Miteinander eine positive Anregung sein. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
In gewohnt scharfsinniger Art sinniert er über die verschiedenen Gefühle, sucht Verbindungen und Verständnis, für sich und für andere. Nichts Menschliches ist ihm unbekannt und wenn doch, so recherchiert der Kolumnist, um dem jeweiligen Gefühl weiter auf die Schliche zu kommen. Besonders interessant erscheint die Tatsache, wie Politik und Medien die Macht der Gefühle nutzen, um uns dorthin zu bewegen, wo wir zum Spielball des Außen werden. Das wiederum ermächtigt den Einzelnen, sich näher mit der eigenen Gefühlswelt und unserer Eigenverantwortlichkeit auseinanderzusetzen. „Wer sich in Zeiten wie diesen mit Gefühlen nicht auskennt, keine Bildung in dieser Hinsicht hat und keine Sprache – der wird zum Problem, für sich und andere.“ Trotz aller Ernsthaftigkeit gilt es auch bei diesem gefühlvollen Thema, den Humor nicht zu verlieren. Und vor allem die eigene Handlungsfähigkeit im Auge zu behalten.
Ich persönlich werde dieses Buch auch ein zweites Mal lesen. Axel Hacke informiert unterhaltend, setzt Denkanstöße und verbindet. Dabei schließt er sich selbst mit ein. Er reflektiert die Bedeutung unserer Gefühlswelt im gesellschaftlichen Wandel, den wir alle teilen. Besonders seine Haltung im Umgang mit unseren Gefühlen kann für unser zukünftiges Miteinander eine positive Anregung sein. Gerne empfehle ich das Buch weiter.