Eine einfache Frage aus dem Alltag mit so vielen Antworten
Man sollte aus seinem alltäglichen Leben meinen, dass es auf die Frage, wie man sich fühlt, nicht allzu viele Antworten gibt. Denn neben gut oder schlecht mit ein paar erläuternden Worten werden die meisten Menschen wohl wenig antworten. Doch die Bandbreite an Gefühlen in der heutigen krisenbesetzten Zeit ist in einigen Schattierungen mehr unterwegs. Und da so manches Gefühl eben nicht nur einfach da ist, sondern uns oder gar ganze Menschenmassen zu etwas antreibt, lohnt sich der Blick auf die gesamte Gefühlspalette.
Das Thema hat mich tatsächlich sehr zum Nachdenken angeregt. Denn schließlich denkt man noch nicht mal über die eigenen Gefühle so dezidiert nach. Oder haben Sie schonmal versucht zu analysieren, ob Sie jetzt besorgt sind, oder verängstigt oder ob Sie vielleicht schon die Grenze zur Panik überschritten haben? Der Autor lehrt uns, dass sich aber eine genau so ausdifferenzierte Betrachtung lohnt, weil unser Gehirn mit anderen erlernten Mustern darauf reagiert. Darüber hinaus gibt es zu allen Gefühlen, sie alle haben eigene Kapitel, viele wissenswerte Informationen und auch Einordnungen in unsere Zeit. Besonders letzteres in Kombination mit den Erklärungen, wie sich bestimmte Gruppen Gefühle zu Nutze machen, fand ich sehr spannend.
Nun könnte der ein oder andere denken, es handele sich um eine trockene Aneinanderreihung von Wissen, das man entweder nützlich oder eben nicht findet. Da kann ich nur widersprechen. Denn Axel Hacke bringt seine Kapitel in einem lockeren Plauderton daher mit eingestreuten Geschichten und einem sehr unterhaltsamen Erzählton. Das fand ich auch an dem Hörbuch, welches ich ebenfalls gehört habe, sehr gelungen. Axel Hacke hat es selbst eingesprochen und schafft es, uns Lesern das Gefühl zu vermitteln, als würde er uns all das gerade eben mal bei einem schnellen Kaffee erzählen.
Mir hat es wirklich sehr gefallen und ich denke nun auf jeden Fall mehr über meine und die Gefühle meiner Umwelt nach.
Das Thema hat mich tatsächlich sehr zum Nachdenken angeregt. Denn schließlich denkt man noch nicht mal über die eigenen Gefühle so dezidiert nach. Oder haben Sie schonmal versucht zu analysieren, ob Sie jetzt besorgt sind, oder verängstigt oder ob Sie vielleicht schon die Grenze zur Panik überschritten haben? Der Autor lehrt uns, dass sich aber eine genau so ausdifferenzierte Betrachtung lohnt, weil unser Gehirn mit anderen erlernten Mustern darauf reagiert. Darüber hinaus gibt es zu allen Gefühlen, sie alle haben eigene Kapitel, viele wissenswerte Informationen und auch Einordnungen in unsere Zeit. Besonders letzteres in Kombination mit den Erklärungen, wie sich bestimmte Gruppen Gefühle zu Nutze machen, fand ich sehr spannend.
Nun könnte der ein oder andere denken, es handele sich um eine trockene Aneinanderreihung von Wissen, das man entweder nützlich oder eben nicht findet. Da kann ich nur widersprechen. Denn Axel Hacke bringt seine Kapitel in einem lockeren Plauderton daher mit eingestreuten Geschichten und einem sehr unterhaltsamen Erzählton. Das fand ich auch an dem Hörbuch, welches ich ebenfalls gehört habe, sehr gelungen. Axel Hacke hat es selbst eingesprochen und schafft es, uns Lesern das Gefühl zu vermitteln, als würde er uns all das gerade eben mal bei einem schnellen Kaffee erzählen.
Mir hat es wirklich sehr gefallen und ich denke nun auf jeden Fall mehr über meine und die Gefühle meiner Umwelt nach.