Gut, aber der Vorgänger gefiel mir besser
Der Schriftsteller Axel Hacke konnte mich bereits mit seinen wundervollen Geschichten in den "Wumbaba"-Büchern hervorragend unterhalten, auch sein Sachbuch "Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte" sowie seine via E-mail abonnierbaren "Texte aus dem Büro" gefielen mir sehr gut.
Sein neuestes Werk "Wie fühlst du dich? - Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen" ist mit einem Wiedererkennungswert besitzenden Cover (das o. a. enthielt einen gelb-weißen anstelle des gegenwärtigen hellblau-weißen Hintergrundes) ausgestattet, umfasst 256 Seiten, beginnt mit der Widmung "Für Ursula" und verfügt sowohl über eine Danksagung als auch über eine Liste ausgewählter Literatur.
Es ist seit dem 01. 12. 2025 unter der ISBN 978-3-8321-6810-0 im Dumont Buchverlag erhältlich.
Bereits die Lektüre der 32-seitigen Leseprobe konnte mein Interesse auch an diesem Buch wecken, denn der Autor versteht es erneut, überaus klug und treffsicher zu formulieren.
Trotzdem konnte es mich leider - im Gegensatz zu "Druckfrisch"-Denis Scheck - nicht ganz so sehr berühren wie sein Vorgänger.
Sein neuestes Werk "Wie fühlst du dich? - Über unser Innenleben in Zeiten wie diesen" ist mit einem Wiedererkennungswert besitzenden Cover (das o. a. enthielt einen gelb-weißen anstelle des gegenwärtigen hellblau-weißen Hintergrundes) ausgestattet, umfasst 256 Seiten, beginnt mit der Widmung "Für Ursula" und verfügt sowohl über eine Danksagung als auch über eine Liste ausgewählter Literatur.
Es ist seit dem 01. 12. 2025 unter der ISBN 978-3-8321-6810-0 im Dumont Buchverlag erhältlich.
Bereits die Lektüre der 32-seitigen Leseprobe konnte mein Interesse auch an diesem Buch wecken, denn der Autor versteht es erneut, überaus klug und treffsicher zu formulieren.
Trotzdem konnte es mich leider - im Gegensatz zu "Druckfrisch"-Denis Scheck - nicht ganz so sehr berühren wie sein Vorgänger.