Gelunge Fortsetzung!
Mit dem dritten Band der Reihe Willkommen bei den Grauses: Der normale Schulwahnsinn beweist Sabine Bohlmann erneut ihr Talent für originelle, warmherzige und herrlich schräge Geschichten. Die ungewöhnliche Familie Grause stolpert diesmal mitten in den Schulalltag – und natürlich läuft dabei nichts auch nur annähernd normal. Genau darin liegt der große Charme des Buches: Zwischen chaotischen Unterrichtsszenen, witzigen Missverständnissen und turbulenten Begegnungen vermittelt die Geschichte mit viel Humor eine wichtige Botschaft über Freundschaft, Akzeptanz und die Stärke des Andersseins.
Besonders gelungen ist die Mischung aus Leichtigkeit und emotionaler Tiefe. Neben vielen lustigen Momenten greift die Handlung auch ernstere Themen wie Ausgrenzung und Mobbing auf, ohne dabei jemals schwer zu wirken. Ottilie entwickelt sich spürbar weiter, muss eigene Sorgen abwägen und gleichzeitig für ihre ungewöhnlichen Freunde da sein, die das „Normalsein“ erst noch lernen müssen. Gerade diese Balance macht das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch berührend.
Die detailreichen Illustrationen von Daniel Steudtner unterstreichen den Humor der Geschichte perfekt und laden immer wieder zum Entdecken kleiner visueller Gags ein. Auch sprachlich überzeugt das Buch: Der Stil ist lebendig, pointiert und ideal zum Vorlesen oder Selbstlesen ab etwa acht Jahren.
Kenner ihrer anderen Reihen wie Frau Honig oder Flusskind werden sich auch hier sofort zuhause fühlen. Empfehlenswert ist allerdings, die beiden Vorgängerbände zuerst zu lesen, da Figuren und Beziehungen aufeinander aufbauen und man die vielen Anspielungen sonst nicht vollständig genießen kann.
Fazit: Eine fantasievolle, witzige und zugleich gefühlvolle Fortsetzung, die Kinder wie Erwachsene begeistert. Skurrile Figuren, viel Herz und eine starke Botschaft machen dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen und zu einem Band, von dem man hofft, dass er noch lange nicht das letzte Abenteuer der Grauses bleibt.
Besonders gelungen ist die Mischung aus Leichtigkeit und emotionaler Tiefe. Neben vielen lustigen Momenten greift die Handlung auch ernstere Themen wie Ausgrenzung und Mobbing auf, ohne dabei jemals schwer zu wirken. Ottilie entwickelt sich spürbar weiter, muss eigene Sorgen abwägen und gleichzeitig für ihre ungewöhnlichen Freunde da sein, die das „Normalsein“ erst noch lernen müssen. Gerade diese Balance macht das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch berührend.
Die detailreichen Illustrationen von Daniel Steudtner unterstreichen den Humor der Geschichte perfekt und laden immer wieder zum Entdecken kleiner visueller Gags ein. Auch sprachlich überzeugt das Buch: Der Stil ist lebendig, pointiert und ideal zum Vorlesen oder Selbstlesen ab etwa acht Jahren.
Kenner ihrer anderen Reihen wie Frau Honig oder Flusskind werden sich auch hier sofort zuhause fühlen. Empfehlenswert ist allerdings, die beiden Vorgängerbände zuerst zu lesen, da Figuren und Beziehungen aufeinander aufbauen und man die vielen Anspielungen sonst nicht vollständig genießen kann.
Fazit: Eine fantasievolle, witzige und zugleich gefühlvolle Fortsetzung, die Kinder wie Erwachsene begeistert. Skurrile Figuren, viel Herz und eine starke Botschaft machen dieses Buch zu einem echten Lesevergnügen und zu einem Band, von dem man hofft, dass er noch lange nicht das letzte Abenteuer der Grauses bleibt.