Gewohnt skurril, schräg und liebenswert
Der nunmehr dritte Band der liebevoll schrägen Grauses ist gewohnt skurril und liebenswert geworden.
Auch hier finde ich das Cover entzückend gezeichnet und im Buch selbst finden sich noch ein paar mehr Illustrationen, die das Geschriebene auflockern und mir stilistisch wirklich sehr gefallen. Die Schriftgröße ist angenehm groß und für Kinder gut lesbar.
Ottilie hat sich ja nun schon länger mit den Grauses, beziehungsweise vor allem mit den Kindern der Familie angefreundet. Jetzt geht es darum, wie man miteinander den Schulalltag bewältigt. Nach den Ferien ist die Aufregung groß, als Ottilie - nun mit ihren Nachbarsfreunden Wolfi und Muh - in die 5. Klasse kommt. Natürlich geht einiges schief, was aber vor allem dem antagonistischen Dreiergespann Mona, Lisa und Mona-Lisa (ich könnte mich immernoch beömmeln ;-)) zuzuschreiben ist.
Die kleine Husch, das meistens unsichtbare Kind, darf nicht mit in die Schule, aber wer sollte sie daran hindern? Sie ist ja schließlich unsichtbar. Natürlich gibt es auch da Irrungen und Wirrungen und die Familie muss aufpassen, nicht zu sehr aufzufallen, denn sonst darf sie nicht mehr unter den normalen Menschen leben.
Auch hier ist die Geschichte wieder in sich abgeschlossen, aber von Band zu Band findet eine Charakterentwicklung statt, so dass sie schon in Reihenfolge gelesen werden sollten.
Auch mir als Erwachsene macht die Reihe einen großen Spaß, da sie das Anderssein feiert ohne zu aufdringlich und moralinsauer daher zu kommen. Am liebsten mag ich den Opa, den "Vater" als die überdrehte Elfe und den Hund, der wie ein Wischmopp aussieht und bei dem man nur manchmal weiß, wo hinten und vorne ist. Einfach herrlich und ganz großes Kopfkino!
Auch hier finde ich das Cover entzückend gezeichnet und im Buch selbst finden sich noch ein paar mehr Illustrationen, die das Geschriebene auflockern und mir stilistisch wirklich sehr gefallen. Die Schriftgröße ist angenehm groß und für Kinder gut lesbar.
Ottilie hat sich ja nun schon länger mit den Grauses, beziehungsweise vor allem mit den Kindern der Familie angefreundet. Jetzt geht es darum, wie man miteinander den Schulalltag bewältigt. Nach den Ferien ist die Aufregung groß, als Ottilie - nun mit ihren Nachbarsfreunden Wolfi und Muh - in die 5. Klasse kommt. Natürlich geht einiges schief, was aber vor allem dem antagonistischen Dreiergespann Mona, Lisa und Mona-Lisa (ich könnte mich immernoch beömmeln ;-)) zuzuschreiben ist.
Die kleine Husch, das meistens unsichtbare Kind, darf nicht mit in die Schule, aber wer sollte sie daran hindern? Sie ist ja schließlich unsichtbar. Natürlich gibt es auch da Irrungen und Wirrungen und die Familie muss aufpassen, nicht zu sehr aufzufallen, denn sonst darf sie nicht mehr unter den normalen Menschen leben.
Auch hier ist die Geschichte wieder in sich abgeschlossen, aber von Band zu Band findet eine Charakterentwicklung statt, so dass sie schon in Reihenfolge gelesen werden sollten.
Auch mir als Erwachsene macht die Reihe einen großen Spaß, da sie das Anderssein feiert ohne zu aufdringlich und moralinsauer daher zu kommen. Am liebsten mag ich den Opa, den "Vater" als die überdrehte Elfe und den Hund, der wie ein Wischmopp aussieht und bei dem man nur manchmal weiß, wo hinten und vorne ist. Einfach herrlich und ganz großes Kopfkino!