Liebenswert anders, oder doch eine ganz normale Familie?
Für Ottilie Schmidt geht es wieder in die Schule. Als wäre das nicht schon aufregend genug, sollen ihre Freunde Muh und Wolfi Grause nun ebenfalls ganz normal am Unterricht teilnehmen. Doch „normal“ ist bei den Grauses so eine Sache. Muh trägt winzige Hörner auf dem Kopf, Wolfi hat spitze Eckzähne, Husch ist ein Geist und Opa Fladimir Grause ein griesgrämiger Schrat in 54. Generation, inklusive fleischfressender Pflanze auf dem Kopf. Komplettiert wird die wunderbar schräge Familie von Holger, Olga und dem stets präsenten Mopp. Und doch wünschen sich die Grauses nichts sehnlicher, als einfach eine ganz normale Familie zu sein. Dafür müssen sie Phase 5 des IFAW meistern. Aber wer entscheidet eigentlich, wie „normales“ Familienleben aussieht?
Als wäre das alles nicht schon turbulent genug, steht in der Schule auch noch ein großer Talentwettbewerb an und Ottilie findet sich plötzlich in einer moralisch gar nicht so einfachen Entscheidung wieder.
Wer glaubt, die eigenen Nachbarn seien schräg, sollte die Grauses unbedingt kennenlernen. Mit viel Humor und Herz wird gezeigt, wie schnell Vorurteile entstehen und wie wertvoll es ist, hinter die Fassade zu blicken. Eine Botschaft, die leichtfüßig daherkommt und dabei umso nachhaltiger wirkt.
Besonders hängen geblieben ist uns dieses wunderbare Zitat von Mopp:
„Die ganze Welt wäre fröhlicher, wenn wir mehr hüpfen würden.“ (S. 93)
Der Erzählstil von Sabine Bohlmann ist gewohnt locker, spannend und voller Wortwitz. Man liest mit einem dauerhaften Lächeln und fühlt sich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
Wir sind absolut be-geist-ert vom Finale und von der gesamten Reihe. Die Familie Grause und die unvoreingenommene Ottilie haben wir tief in unser Herz geschlossen. Denn dieses Buch macht unmissverständlich klar: Anders sein ist nicht schräg, es ist großartig. Offenheit lohnt sich immer. Eine warmherzige Geschichte über Toleranz, Freundschaft und den Mut, man selbst zu sein.
Als wäre das alles nicht schon turbulent genug, steht in der Schule auch noch ein großer Talentwettbewerb an und Ottilie findet sich plötzlich in einer moralisch gar nicht so einfachen Entscheidung wieder.
Wer glaubt, die eigenen Nachbarn seien schräg, sollte die Grauses unbedingt kennenlernen. Mit viel Humor und Herz wird gezeigt, wie schnell Vorurteile entstehen und wie wertvoll es ist, hinter die Fassade zu blicken. Eine Botschaft, die leichtfüßig daherkommt und dabei umso nachhaltiger wirkt.
Besonders hängen geblieben ist uns dieses wunderbare Zitat von Mopp:
„Die ganze Welt wäre fröhlicher, wenn wir mehr hüpfen würden.“ (S. 93)
Der Erzählstil von Sabine Bohlmann ist gewohnt locker, spannend und voller Wortwitz. Man liest mit einem dauerhaften Lächeln und fühlt sich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten.
Wir sind absolut be-geist-ert vom Finale und von der gesamten Reihe. Die Familie Grause und die unvoreingenommene Ottilie haben wir tief in unser Herz geschlossen. Denn dieses Buch macht unmissverständlich klar: Anders sein ist nicht schräg, es ist großartig. Offenheit lohnt sich immer. Eine warmherzige Geschichte über Toleranz, Freundschaft und den Mut, man selbst zu sein.