Muh und Wolfi besuchen eine ganz normale Schule
Zum Inhalt:
Für Muh und Wolfi wird es ernst. Sie müssen auf eine ganz normale Schule gehen. Dabei stellen sie fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich dort zurechtzufinden. Zum Glück haben sie ihre Freundin Ottilie, die ihnen zur Seite steht. Schließlich besuchen sie alle die gleiche Klasse. Doch so sehr Ottilie ihnen auch hilft, geraten Muh und Wolfi immer wieder in die ein oder andere unglückliche Lage. Dabei müssen sie es schaffen, ganze sieben Wochen ihre 77 Punkte zu behalten. Wäre das noch nicht genug, hat Ottilie ihre eigenen Probleme. Denn sie schafft es einfach nicht, vor den anderen Schülerinnen und Schülern zu sprechen, ohne, dass sich die Wörter in ihrem Mund verdrehen. Da fehlt es ihr auch noch, dass sie von Mona-Lisa zum Talentwettbewerb angemeldet wird. Ob Muh, Wofli und Husch ihr helfen können?
Meine Meinung:
Die Familie Grause bekommt neue Aufgaben vom Institut für andersartige Wesen, kurz IFAW. Nicht nur, dass Muh und Wolfi auf eine ganz normale Schule gehen sollen, muss die ganze Familie zusammen einen Ausflug hinter sich bringen und zwar ohne ihre 77 Punkte in den nächsten sieben Wochen zu verlieren. Wieder einmal zeigt sich, dass die Grauses trotz allem, was sie gelernt haben, eine andere Vorstellung davon haben, was in Ordnung ist und was nicht. Deswegen treten sie viele Male in ein Fettnäpfchen, wodurch viele lustige Situationen entstehen, über die ich gelacht und geschmunzelt habe.
Ottilie ist ein tolles Mädchen, das sich wirklich sehr bemüht, der Familie Grause zu helfen. Diesmal hat sie aber auch ihre eigenen Probleme. Denn sie hat ein Problem damit, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Mir hat die Entwicklung, die Ottilie im Laufe der Handlung durchläuft, richtig gut gefallen. Denn sie gewinnt nicht nur ein wenig mehr Selbstvertrauen, sondern erfährt, was wirkliche Freunde ausmacht und dass Anderssein in Ordnung ist. Ich fand es schön, wie sehr Muh und Wolfi Ottilie helfen wollen. Man merkt einfach, dass sie alle drei und natürlich auch Husch richtige Freunde sind, die immer zueinanderhalten.
Gut gefallen hat mir, dass Opa Schrat sich inzwischen ein wenig mehr an die anderen Familienmitglieder gewöhnt hat und sie sogar zu mögen scheint. Denn er macht sich Sorgen, dass sie durch ihn die letzten Punkte verlieren und sie deswegen wieder abgeholt werden. Zudem haben mir die ganzen Weisheiten von Frau Bissgurke gefallen. Denn in vielen von ihnen steckt ein Fünkchen Wahrheit.
Die Figuren und Schauplätze wurden von der Autorin anschaulich beschrieben, sodass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Außerdem gibt es auch in diesem Band wieder viele wunderschöne Illustrationen, durch die die Beschreibungen der Autorin noch mal unterstrichen wurden.
Fazit:
Eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Selbstvertrauen und Toleranz, in der wir Muh und Wolfi in die ganz normale Schule begleiten und miterleben, wie es für Ottilie ist, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Da die Mitglieder der Familie Grause einige Male in ein Fettnäpfchen treten, war wieder für viele lustige Momente gesorgt. Zudem hat mir die Entwicklung von Ottilie gefallen. Denn sie gewinnt nicht nur ein bisschen mehr Selbstvertrauen, sondern lernt, was wahre Freunde sind und dass Anderssein gar nicht so schlimm ist. Zudem haben mir die Weisheiten von Frau Bissgurke gefallen und dass Opa Schrat sich den anderen Familienmitgliedern mehr öffnet. Er scheint inzwischen mehr in der Familie Grause und der Sackgasse angekommen zu sein.
Für Muh und Wolfi wird es ernst. Sie müssen auf eine ganz normale Schule gehen. Dabei stellen sie fest, dass es gar nicht so einfach ist, sich dort zurechtzufinden. Zum Glück haben sie ihre Freundin Ottilie, die ihnen zur Seite steht. Schließlich besuchen sie alle die gleiche Klasse. Doch so sehr Ottilie ihnen auch hilft, geraten Muh und Wolfi immer wieder in die ein oder andere unglückliche Lage. Dabei müssen sie es schaffen, ganze sieben Wochen ihre 77 Punkte zu behalten. Wäre das noch nicht genug, hat Ottilie ihre eigenen Probleme. Denn sie schafft es einfach nicht, vor den anderen Schülerinnen und Schülern zu sprechen, ohne, dass sich die Wörter in ihrem Mund verdrehen. Da fehlt es ihr auch noch, dass sie von Mona-Lisa zum Talentwettbewerb angemeldet wird. Ob Muh, Wofli und Husch ihr helfen können?
Meine Meinung:
Die Familie Grause bekommt neue Aufgaben vom Institut für andersartige Wesen, kurz IFAW. Nicht nur, dass Muh und Wolfi auf eine ganz normale Schule gehen sollen, muss die ganze Familie zusammen einen Ausflug hinter sich bringen und zwar ohne ihre 77 Punkte in den nächsten sieben Wochen zu verlieren. Wieder einmal zeigt sich, dass die Grauses trotz allem, was sie gelernt haben, eine andere Vorstellung davon haben, was in Ordnung ist und was nicht. Deswegen treten sie viele Male in ein Fettnäpfchen, wodurch viele lustige Situationen entstehen, über die ich gelacht und geschmunzelt habe.
Ottilie ist ein tolles Mädchen, das sich wirklich sehr bemüht, der Familie Grause zu helfen. Diesmal hat sie aber auch ihre eigenen Probleme. Denn sie hat ein Problem damit, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Mir hat die Entwicklung, die Ottilie im Laufe der Handlung durchläuft, richtig gut gefallen. Denn sie gewinnt nicht nur ein wenig mehr Selbstvertrauen, sondern erfährt, was wirkliche Freunde ausmacht und dass Anderssein in Ordnung ist. Ich fand es schön, wie sehr Muh und Wolfi Ottilie helfen wollen. Man merkt einfach, dass sie alle drei und natürlich auch Husch richtige Freunde sind, die immer zueinanderhalten.
Gut gefallen hat mir, dass Opa Schrat sich inzwischen ein wenig mehr an die anderen Familienmitglieder gewöhnt hat und sie sogar zu mögen scheint. Denn er macht sich Sorgen, dass sie durch ihn die letzten Punkte verlieren und sie deswegen wieder abgeholt werden. Zudem haben mir die ganzen Weisheiten von Frau Bissgurke gefallen. Denn in vielen von ihnen steckt ein Fünkchen Wahrheit.
Die Figuren und Schauplätze wurden von der Autorin anschaulich beschrieben, sodass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Außerdem gibt es auch in diesem Band wieder viele wunderschöne Illustrationen, durch die die Beschreibungen der Autorin noch mal unterstrichen wurden.
Fazit:
Eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Selbstvertrauen und Toleranz, in der wir Muh und Wolfi in die ganz normale Schule begleiten und miterleben, wie es für Ottilie ist, vor der ganzen Klasse zu sprechen. Da die Mitglieder der Familie Grause einige Male in ein Fettnäpfchen treten, war wieder für viele lustige Momente gesorgt. Zudem hat mir die Entwicklung von Ottilie gefallen. Denn sie gewinnt nicht nur ein bisschen mehr Selbstvertrauen, sondern lernt, was wahre Freunde sind und dass Anderssein gar nicht so schlimm ist. Zudem haben mir die Weisheiten von Frau Bissgurke gefallen und dass Opa Schrat sich den anderen Familienmitgliedern mehr öffnet. Er scheint inzwischen mehr in der Familie Grause und der Sackgasse angekommen zu sein.