Leider nicht überzeugend
Das Buch "Windstärke Tod" von Bente Storm spielt in Cuxhaven und handelt von der Wasserschutzpolizistin Agatha Christensen, die die Leiche eines Mannes findet und mehr oder weniger auf eigene Faust versucht, diesen Mordfall zu lösen.
Das Cover ist gut gelungen, es zeigt die Skyline einer Stadt, vermutlich Cuxhaven, und ist sehr maritim, was den Leser gedanklich direkt an die Nordsee transportiert. Es passt optisch zum Buch, doch leider ist der Plot eher langatmig.
Für mich persönlich gibt es in diesem Buch zu viele Verdächtige, zu viele Geschichten, die parallel nebeneiner laufen, die nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben und am Ende zu verworren sind um noch einen sinnigen Abschluss zu bilden. Auch den Namen der Protagonistin an Agatha Christie anzulehnen finde ich ehrlicherweise nicht so gelungen, da man dieser Autorin eine völlig andere Art der Kriminalerzählung zuordnet als sie in diesem Buch der Fall ist. Es passt für mich vieles einfach nicht zusammen.
Das Cover ist gut gelungen, es zeigt die Skyline einer Stadt, vermutlich Cuxhaven, und ist sehr maritim, was den Leser gedanklich direkt an die Nordsee transportiert. Es passt optisch zum Buch, doch leider ist der Plot eher langatmig.
Für mich persönlich gibt es in diesem Buch zu viele Verdächtige, zu viele Geschichten, die parallel nebeneiner laufen, die nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben und am Ende zu verworren sind um noch einen sinnigen Abschluss zu bilden. Auch den Namen der Protagonistin an Agatha Christie anzulehnen finde ich ehrlicherweise nicht so gelungen, da man dieser Autorin eine völlig andere Art der Kriminalerzählung zuordnet als sie in diesem Buch der Fall ist. Es passt für mich vieles einfach nicht zusammen.