Aus der Starre ins Licht
Wer Schatten werfen will, muss im Licht stehen.
Für Josef ist das Licht erloschen, seit seine Frau Lis ihn mit dem gemeinsamen Sohn Samuel verlassen hat.
Mit dem Licht hat sich Josef auch den alltäglichen Dingen entzogen.
In seinem Leben sieht er keinen Sinn mehr.
Immerhin nimmt er noch am Rande teil, am Dorfleben. Auch, wenn er weiß, dass über ihn getuschelt wird, weil seine Frau weg ist, geht er
zur Beerdigung einer Freundin seiner Mutter.
Und er trifft Ada, die Schwester seiner Frau, mit der er auch ein paar Worte wechselt.
Er listet auf, was ihm übriggeblieben ist. Zwei leere Stühle, seine Tiere, die Kirche und ein Gewehr.
In seiner Abschiedsstimmung steht dann aber plötzlich seine
Schwägerin Ada vor der Tür.
Ein guter Moment für einen Mann, der sich nach dem erstaunten Wahrnehmen seiner Einsamkeit und Starre für das Ende entschieden hat.
Für Josef ist das Licht erloschen, seit seine Frau Lis ihn mit dem gemeinsamen Sohn Samuel verlassen hat.
Mit dem Licht hat sich Josef auch den alltäglichen Dingen entzogen.
In seinem Leben sieht er keinen Sinn mehr.
Immerhin nimmt er noch am Rande teil, am Dorfleben. Auch, wenn er weiß, dass über ihn getuschelt wird, weil seine Frau weg ist, geht er
zur Beerdigung einer Freundin seiner Mutter.
Und er trifft Ada, die Schwester seiner Frau, mit der er auch ein paar Worte wechselt.
Er listet auf, was ihm übriggeblieben ist. Zwei leere Stühle, seine Tiere, die Kirche und ein Gewehr.
In seiner Abschiedsstimmung steht dann aber plötzlich seine
Schwägerin Ada vor der Tür.
Ein guter Moment für einen Mann, der sich nach dem erstaunten Wahrnehmen seiner Einsamkeit und Starre für das Ende entschieden hat.