Bedrückend
Am Morgen des 24. Dezember 1963 sitzt Joseph allein auf seinem kleinen Bauernhof. Seine Frau hat ihn vor Monaten mit ihrem kleinen Sohn verlassen und seitdem versinkt Joseph in Einsamkeit, Trauer und Hoffnungslosigkeit. Nachdem ihm endgültig klargeworden ist, dass seine Frau nicht zurückkehren wird, beschließt er, sich das Leben zu nehmen.
Er erledigt einige wenige Dinge, die er auf einem Zettel niedergeschrieben hat, versinkt in Gedanken an seine Eltern, den Bruder und die Großmutter, die alle nicht mehr da sind und grade, als er sich zu seinem Entschluss am Küchentisch niedgelassen hat, klopft es an der Tür.
Die Leseprobe endet ganau dort, wo man als Leser gespannt ist, wie sich Joseph aus dieser trostlosen Existenz herauswinden wird.
Er erledigt einige wenige Dinge, die er auf einem Zettel niedergeschrieben hat, versinkt in Gedanken an seine Eltern, den Bruder und die Großmutter, die alle nicht mehr da sind und grade, als er sich zu seinem Entschluss am Küchentisch niedgelassen hat, klopft es an der Tür.
Die Leseprobe endet ganau dort, wo man als Leser gespannt ist, wie sich Joseph aus dieser trostlosen Existenz herauswinden wird.