Beklemmender, sprachlich starker Beginn
Der Grundton, schon der erste Satz ist ganz anders als der erste Roman von Elena Fischer. Aber auch hier zeigt sich, wie gut sie schreiben kann. Man ist gleich mitten in Josephs Welt, und seine Resignation, die Verzweiflung und die Abgeklärtheit, mit der er seinen letzten Tag lebt, wird in jedem Satz spürbar. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und wie Joseph aus seiner Situation herausfindet. Das Titelbild passt gut zum Thema.