Melancholisch und stark erzählt

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tinstamp Avatar

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Was für ein toller Schreibstil, der die Einsamkeit und Sprachlosigkeit von Joseph so eindrucksvoll darstellt.
Mit Worten können viele Männer nicht und ganz besonders diese Generation, die zwischen den Kriegen oder während des Zweiten Weltkrieges geboren wurden. Man hat alles einfach totgeschwiegen. Und so schweigt auch Joseph, obwohl er immer mehr unter der Einsamkeit leidet, seit ihm Lis und sein Sohn verlassen haben.
Die Leseprobe endet perfekt auf den Punkt, als er sich das Leben nehmen will und es an der Tür läutet. Fast muss man schmunzeln...
Gerne würde ich lesen, wie und ob Joseph wieder zurück ins Leben findet.