Sehr intensiv
Es passiert nicht viel, aber die Innenschau dieses einsamen, verlassenen Mannes ist so intensiv beschrieben, dass sie spannungsmäßig mit jedem Thriller mithalten kann. Sehr berührend war die Szene, in der Joseph bei seinem vermeintlich letzten Gang ins Dorf durch ein Fenster eine Familie beobachtet, in der Vater und Sohn eine Zärtlichkeit teilen, die ihm selbst verwehrt geblieben ist.
Die Schritte und Handlungen an diesem Tag, den Joseph zu seinem letzten bestimmt hat, sind ausgesprochen nachvollziehbar und glaubwürdig geschildert.
Auch sprachlich konnte mich dieser Einstieg vollkommen überzeugen. Ich würde sehr gerne herausfinden, wie Joseph aus diesem schwarzen Loch herausfindet und ob es ihm mithilfe von Ada und seinem unerwarteten Besuch gelingt, eine andere Perspektive auf sein Leben zu gewinnen.
Die Schritte und Handlungen an diesem Tag, den Joseph zu seinem letzten bestimmt hat, sind ausgesprochen nachvollziehbar und glaubwürdig geschildert.
Auch sprachlich konnte mich dieser Einstieg vollkommen überzeugen. Ich würde sehr gerne herausfinden, wie Joseph aus diesem schwarzen Loch herausfindet und ob es ihm mithilfe von Ada und seinem unerwarteten Besuch gelingt, eine andere Perspektive auf sein Leben zu gewinnen.