Trauer & Berge, eindringliche Worte.
Die Leseprobe von Wirf einen Schatten hat mich sofort gepackt. Besonders der ruhige, poetische Schreibstil hat mir sehr gefallen, schon auf den ersten Seiten gelingt es Elena Fischer, starke Emotionen zu vermitteln.
Natur, Tiere, Dorfleben, Trauer, Abschied und ein bisschen Hoffnung – all das schwingt bereits mit. Die traurigen Sätze liegen schwer auf meinem Herzen, und manche Andeutungen haben mir regelrecht den Atem geraubt. Gleichzeitig gibt es Momente, die Trost spenden. „Joseph dachte: Die Berge sind die Berge, sonst nichts. Sie lassen einen, wie man ist.“
Nach der Leseprobe habe ich das Gefühl, dass mich ein intensives und emotionales Buch erwartet, das Schmerz und Verlust genauso thematisiert wie Hoffnung und Neuanfänge. Ich würde sehr gerne weiterlesen und die Figuren auf ihrem weiteren Weg begleiten.
Natur, Tiere, Dorfleben, Trauer, Abschied und ein bisschen Hoffnung – all das schwingt bereits mit. Die traurigen Sätze liegen schwer auf meinem Herzen, und manche Andeutungen haben mir regelrecht den Atem geraubt. Gleichzeitig gibt es Momente, die Trost spenden. „Joseph dachte: Die Berge sind die Berge, sonst nichts. Sie lassen einen, wie man ist.“
Nach der Leseprobe habe ich das Gefühl, dass mich ein intensives und emotionales Buch erwartet, das Schmerz und Verlust genauso thematisiert wie Hoffnung und Neuanfänge. Ich würde sehr gerne weiterlesen und die Figuren auf ihrem weiteren Weg begleiten.