Düster, kalt & faszinierend – Hexen, Werwölfe und ein gefährliches Spiel
Schon nach der Leseprobe war mir klar, dass mich dieses Buch fesseln würde und genau das hat es getan.
Bereits auf den ersten Seiten merkt man, dass die Geschichte in einer Welt mit Regency-Vibes spielt: Pferdekutschen, Etikette und eine Atmosphäre, die perfekt zur Handlung passt.
Cordelia Levine wächst bei ihrer Mutter auf, bis diese stirbt. Danach lebt sie bei ihrer Tante – Teil einer mächtigen Hexenfamilie, deren Existenz geheim bleiben muss. Bis zu dem Tag, an dem Cordelia verfolgt wird.Der Verfolger: Bishop Danvers, ein Werwolf, geschickt von ihrem Vater. Überraschung: Ihr Vater lebt und ist selbst ein Werwolf (ja, das steht im Klappentext).
Doch das ist längst nicht alles. Diese Geschichte ist nicht kuschlig oder romantisch-entspannt. Sie ist düster, brutal, teilweise gemein und unglaublich spannend.
Cordelia und Bishop wirken stellenweise kalt, berechnend und analytisch. Genau das spiegelt sich auch im Schreibstil wider: faktenorientiert, intrigenreich, fast emotionslos – als wäre man mitten in strategischen Überlegungen gefangen. Und genau das hat mir überraschend gut gefallen.
Gefühle kommen trotzdem nicht zu kurz – wenn sie auftauchen, dann mit Wucht. Auch die Lovestory ist da: Anziehung, Verlangen, gegenseitiges Mustern und Berechnen. Und gerade deshalb wirken die emotionalen Momente umso intensiver.
Ein fesselnder Auftakt, bei dem ich am liebsten direkt Band 2 gelesen hätte.
Bereits auf den ersten Seiten merkt man, dass die Geschichte in einer Welt mit Regency-Vibes spielt: Pferdekutschen, Etikette und eine Atmosphäre, die perfekt zur Handlung passt.
Cordelia Levine wächst bei ihrer Mutter auf, bis diese stirbt. Danach lebt sie bei ihrer Tante – Teil einer mächtigen Hexenfamilie, deren Existenz geheim bleiben muss. Bis zu dem Tag, an dem Cordelia verfolgt wird.Der Verfolger: Bishop Danvers, ein Werwolf, geschickt von ihrem Vater. Überraschung: Ihr Vater lebt und ist selbst ein Werwolf (ja, das steht im Klappentext).
Doch das ist längst nicht alles. Diese Geschichte ist nicht kuschlig oder romantisch-entspannt. Sie ist düster, brutal, teilweise gemein und unglaublich spannend.
Cordelia und Bishop wirken stellenweise kalt, berechnend und analytisch. Genau das spiegelt sich auch im Schreibstil wider: faktenorientiert, intrigenreich, fast emotionslos – als wäre man mitten in strategischen Überlegungen gefangen. Und genau das hat mir überraschend gut gefallen.
Gefühle kommen trotzdem nicht zu kurz – wenn sie auftauchen, dann mit Wucht. Auch die Lovestory ist da: Anziehung, Verlangen, gegenseitiges Mustern und Berechnen. Und gerade deshalb wirken die emotionalen Momente umso intensiver.
Ein fesselnder Auftakt, bei dem ich am liebsten direkt Band 2 gelesen hätte.