Eine leichte Sommerlektüre!
Das nostalgisch anmutende Cover führt treffend zurück in die 50er und 60er Jahre. Dieser 1. Band der historischen Saga spielt zwischen Gelsenkirchen und St.-Peter-Ording. Das Flair der Zeit zwischen Juni 1959 und September 1960 ist realistisch eingefangen, denke man nur an die einfachen Schlaf- und Wohngelegenheiten (Nissenhütte bzw. Scheune) oder Frühstücksangeboten für Urlauber in St. Peter Ording.
Die 17-jährige Hauptfigur Sabine und ihr Fräulein-Dasein mit all ihren damaligen gesellschaftlichen Beschränkungen und elterlicher Erwartungshaltung könnte heutzutage bedeutend freier agieren. Die Handlung selbst zeigt nur einige überraschende, spannende Momente. Die Wendungen um das Strandcafé in St. Peter Ording wirken sogar etwas unrealistisch, ist die minderjährige Sabine ohne Berufserfahrung und nicht legal unterschriftsberechtigt mit 18 Jahren. Die kritischen Situationen in dieser Liebesgeschichte mit dem musizierenden Tom wirken sehr konstruiert. Auch wirken die gesamt geführten Dialoge sehr steif, ohne Pepp. Neben der damaligen Frauenrolle im Familienverbund wird auch das Thema Gastarbeiter angerissen.
Insgesamt eine nette, ruhige Geschichte!
Die 17-jährige Hauptfigur Sabine und ihr Fräulein-Dasein mit all ihren damaligen gesellschaftlichen Beschränkungen und elterlicher Erwartungshaltung könnte heutzutage bedeutend freier agieren. Die Handlung selbst zeigt nur einige überraschende, spannende Momente. Die Wendungen um das Strandcafé in St. Peter Ording wirken sogar etwas unrealistisch, ist die minderjährige Sabine ohne Berufserfahrung und nicht legal unterschriftsberechtigt mit 18 Jahren. Die kritischen Situationen in dieser Liebesgeschichte mit dem musizierenden Tom wirken sehr konstruiert. Auch wirken die gesamt geführten Dialoge sehr steif, ohne Pepp. Neben der damaligen Frauenrolle im Familienverbund wird auch das Thema Gastarbeiter angerissen.
Insgesamt eine nette, ruhige Geschichte!