Wann wird man vom Glück gefunden
Christoph Kramer nimmt seine Leser mit zu dem Tag, als sein erstes Buch in die Buchläden kommt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge ist gut gewählt und man kann der Zeitscheine sehr gut folgen. Die Charaktere wirken sympathisch und authentisch, sodass man die Emotionen gut nachempfinden kann. Der Hörbuchsprecher Christian Maria Herbst hat eine sehr angenehme Stimme, kann diese gut an die Situationen anpassen und transportiert sehr gut die Gefühle der Charaktere. Das Cover passt gut zur Geschichte.
Hauptprotagonisten Christoph Kamer und Roman.
Christophs Ära bei Borussia Mönchengladbach endet und sein erstes Buch erscheint. Er hat damit versucht die entstandene Leere zu füllen und möchte nun wissen, welche Personen sein Buch kaufen.
Roman ist der erste Käufer in der Buchhandlung und er zahlt das Buch mit abgezählten Münzen. Das zieht die Aufmerksam von Christoph auf sich und er geht auf den jungen Mann zu. Sie kommen ins Gespräch und Christoph nimmt sich die Zeit, die Geschichte von Roman anzuhören. Roman hatte keine leichte Kindheit und als sein Vater ihm zu Silvester 2000 sagt, dass er adoptiert ist, zieht es ihm den Boden unter den Füßen weg. Bei Steve und dem Namenslosen findet er ein offenes Ohr. Mit Steve flieht er immer wieder auf den alten Mast, den sie als Wolkenberührpunkt auserkoren und wo sie ihre innigsten Wünsche in den Himmer schreien. Doch kann das Glück einen finden, wenn man so krampfhaft danach sucht? Und was bedeutet eigentlich Glück? Hat das Glück einen vielleicht schon gefunden und man nimmt es einfach nicht wahr? Gibt es vielleicht sogar Gemeinsamkeiten zwischen den so unterschiedlich wirkenden Männern?
Eine melancholische, ergreifende, ehrliche und sehr bewegende Geschichte von zwei Männern, die sehr unterschiedlich sind. Man muss mehr auf die Dinge zwischen den Zeilen achten um zu begreifen, was das Leben wirklich ausmacht.
Hauptprotagonisten Christoph Kamer und Roman.
Christophs Ära bei Borussia Mönchengladbach endet und sein erstes Buch erscheint. Er hat damit versucht die entstandene Leere zu füllen und möchte nun wissen, welche Personen sein Buch kaufen.
Roman ist der erste Käufer in der Buchhandlung und er zahlt das Buch mit abgezählten Münzen. Das zieht die Aufmerksam von Christoph auf sich und er geht auf den jungen Mann zu. Sie kommen ins Gespräch und Christoph nimmt sich die Zeit, die Geschichte von Roman anzuhören. Roman hatte keine leichte Kindheit und als sein Vater ihm zu Silvester 2000 sagt, dass er adoptiert ist, zieht es ihm den Boden unter den Füßen weg. Bei Steve und dem Namenslosen findet er ein offenes Ohr. Mit Steve flieht er immer wieder auf den alten Mast, den sie als Wolkenberührpunkt auserkoren und wo sie ihre innigsten Wünsche in den Himmer schreien. Doch kann das Glück einen finden, wenn man so krampfhaft danach sucht? Und was bedeutet eigentlich Glück? Hat das Glück einen vielleicht schon gefunden und man nimmt es einfach nicht wahr? Gibt es vielleicht sogar Gemeinsamkeiten zwischen den so unterschiedlich wirkenden Männern?
Eine melancholische, ergreifende, ehrliche und sehr bewegende Geschichte von zwei Männern, die sehr unterschiedlich sind. Man muss mehr auf die Dinge zwischen den Zeilen achten um zu begreifen, was das Leben wirklich ausmacht.