Zwischen Rückzug und Gefahr
Mein Leseeindruck nach dem Klappentext ist, dass dieses Buch wieder genau diese typische Colleen-Hoover-Spannung hat, bei der man merkt: Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um innere Abgründe. Die Ausgangslage mit der Autorin, die sich nach einem Shitstorm zurückzieht, wirkt sehr nah an der Realität und macht neugierig. Man kann sich gut vorstellen, wie einsam so eine Hütte am See ist und wie verletzlich Petra dort sein muss.
Dass dann ausgerechnet ein Detective auftaucht, der wie eine Figur aus ihrem eigenen Buch wirkt, klingt unheimlich und reizvoll zugleich. Für mich fühlt es sich so an, als würde man beim Lesen ständig überlegen, wem man trauen kann und ob diese Nähe wirklich gutgeht. Ich habe den Eindruck, dass sich Spannung und Gefühle langsam aufbauen und man als Leserin immer mehr hineingezogen wird.
Ich würde das Buch gern lesen, weil mich interessiert, wie Petra mit ihrer Krise umgeht und wie gefährlich diese neue Begegnung wirklich ist. Es klingt nach einer Geschichte, die man nicht einfach weglegt, weil immer etwas in der Luft liegt.
Dass dann ausgerechnet ein Detective auftaucht, der wie eine Figur aus ihrem eigenen Buch wirkt, klingt unheimlich und reizvoll zugleich. Für mich fühlt es sich so an, als würde man beim Lesen ständig überlegen, wem man trauen kann und ob diese Nähe wirklich gutgeht. Ich habe den Eindruck, dass sich Spannung und Gefühle langsam aufbauen und man als Leserin immer mehr hineingezogen wird.
Ich würde das Buch gern lesen, weil mich interessiert, wie Petra mit ihrer Krise umgeht und wie gefährlich diese neue Begegnung wirklich ist. Es klingt nach einer Geschichte, die man nicht einfach weglegt, weil immer etwas in der Luft liegt.