zu dark & zu spicy für mich
Der Einstieg hat mir total gut gefallen. Eine Autorin, die gecancelt wird, der Einblick hinter die Kulissen, der Schreiburlaub und die Suche nach dem richtigen Plot und dem Gefühl für die Figuren. Aus Sicht von Colleen Hoover, einer super erfolgreichen Autorin, von der ich schon viel gelesen habe, fand ich das unheimlich spannend zu lesen.
Petra heißt zwar leider die Friseurin meiner Mama, was das Lesen doch irgendwie ein kleines bisschen seltsam machte =D aber ich mochte ihre Figur eigentlich sehr gerne. Der Druck des Erfolges, der Versuch es den Fans, aber auch dem Erfolg recht zu machen – super gut dargestellt.
Bis dieser Polizist vor ihrer Tür steht. Von da an ging es leider sehr bergab. Dass sie ihn als Vorbild für ihre Figur nehmen wollte, ja klar kein Problem, fühl ich – aber mit ihm ins Bett zu gehen – nope. Wissentlich etwas mit einem verheirateten Mann anzufangen, ist für mich nicht morally grey, es ist tiefschwarz.
Das Buch wird als Romantik-Thriller bezeichnet, aber für mich kam hier keinerlei Romantik rüber. Sein Aussehen und der Spice, das Verbotene, dass war es, was sie wollte und nicht, dass sie sich in ihn verliebt hätte. Saint war durch und durch gruselig und ich konnte Petras Handlungen gerade nach einer bestimmten Szene überhaupt nicht nachvollziehen. Moralisch habe ich hier einfach ganz große Bauchschmerzen, weil ja sie hat irgendwo mal ein schlechtes Gewissen, setzt sich aber für ihre eigenen „Bedürfnisse“ bewusst darüber hinweg. Ich fand zeitweise die Ausdrucksweise unangebracht vulgär und das Buch ist übermäßig spicy. Die Zeit hätte ich persönlich lieber für den Suspense Teil gehabt, der kam leider super kurz.
War nicht mein Buch, hoffentlich der nächste Hoover dann wieder.
Petra heißt zwar leider die Friseurin meiner Mama, was das Lesen doch irgendwie ein kleines bisschen seltsam machte =D aber ich mochte ihre Figur eigentlich sehr gerne. Der Druck des Erfolges, der Versuch es den Fans, aber auch dem Erfolg recht zu machen – super gut dargestellt.
Bis dieser Polizist vor ihrer Tür steht. Von da an ging es leider sehr bergab. Dass sie ihn als Vorbild für ihre Figur nehmen wollte, ja klar kein Problem, fühl ich – aber mit ihm ins Bett zu gehen – nope. Wissentlich etwas mit einem verheirateten Mann anzufangen, ist für mich nicht morally grey, es ist tiefschwarz.
Das Buch wird als Romantik-Thriller bezeichnet, aber für mich kam hier keinerlei Romantik rüber. Sein Aussehen und der Spice, das Verbotene, dass war es, was sie wollte und nicht, dass sie sich in ihn verliebt hätte. Saint war durch und durch gruselig und ich konnte Petras Handlungen gerade nach einer bestimmten Szene überhaupt nicht nachvollziehen. Moralisch habe ich hier einfach ganz große Bauchschmerzen, weil ja sie hat irgendwo mal ein schlechtes Gewissen, setzt sich aber für ihre eigenen „Bedürfnisse“ bewusst darüber hinweg. Ich fand zeitweise die Ausdrucksweise unangebracht vulgär und das Buch ist übermäßig spicy. Die Zeit hätte ich persönlich lieber für den Suspense Teil gehabt, der kam leider super kurz.
War nicht mein Buch, hoffentlich der nächste Hoover dann wieder.