Tierisch chaotischer Lesespaß
Der Comic-Roman Worst Pets Ever! von Eva Amores und Matt Cosgrove erschien am 24. Juni 2026 im Fischer Sauerländer Verlag und bildet den Auftakt der Nachfolgeserie von Worst Week Ever.
In Band 1 landet der Kater Käpt’n Flauschebär in einer Benimmschule und Besserungsanstalt für ungezogene Tiere. Für ihn ein absoluter Schock, denn aus seiner Sicht benimmt er sich tadellos. Noch schlimmer ist allerdings, dass er dort auf eine ganze Reihe weiterer chaotischer und exzentrischer Tiere trifft. Für Käpt’n Flauschebär steht deshalb schnell fest: Er muss aus dieser Einrichtung entkommen.
Die Gestaltung des Buches hat uns gut gefallen. Die Seiten sind in Schwarz-, Weiß- und Rottönen gehalten und kombinieren humorvolle Illustrationen mit Dialogen und Texten in unterschiedlichen Schriftarten und -größen. Da der Textanteil insgesamt eher gering ist, eignet sich das Buch auch gut für jüngere Leser:innen. Zusätzlich ist es bei Antolin gelistet, sodass das Leseverständnis spielerisch überprüft werden kann.
Meinem Sohn hat das Buch sehr gut gefallen. Er musste beim Lesen immer wieder lachen und hatte viel Spaß mit den verrückten Figuren. Ich selbst fand die Wortwahl an einigen Stellen etwas zu salopp, und die Vorstellung der verschiedenen Tiere im Mittelteil wirkte auf mich stellenweise etwas wiederholend. Das hat der Lesefreude meines Sohnes jedoch keinen Abbruch getan – er freut sich bereits auf den nächsten Band.
In Band 1 landet der Kater Käpt’n Flauschebär in einer Benimmschule und Besserungsanstalt für ungezogene Tiere. Für ihn ein absoluter Schock, denn aus seiner Sicht benimmt er sich tadellos. Noch schlimmer ist allerdings, dass er dort auf eine ganze Reihe weiterer chaotischer und exzentrischer Tiere trifft. Für Käpt’n Flauschebär steht deshalb schnell fest: Er muss aus dieser Einrichtung entkommen.
Die Gestaltung des Buches hat uns gut gefallen. Die Seiten sind in Schwarz-, Weiß- und Rottönen gehalten und kombinieren humorvolle Illustrationen mit Dialogen und Texten in unterschiedlichen Schriftarten und -größen. Da der Textanteil insgesamt eher gering ist, eignet sich das Buch auch gut für jüngere Leser:innen. Zusätzlich ist es bei Antolin gelistet, sodass das Leseverständnis spielerisch überprüft werden kann.
Meinem Sohn hat das Buch sehr gut gefallen. Er musste beim Lesen immer wieder lachen und hatte viel Spaß mit den verrückten Figuren. Ich selbst fand die Wortwahl an einigen Stellen etwas zu salopp, und die Vorstellung der verschiedenen Tiere im Mittelteil wirkte auf mich stellenweise etwas wiederholend. Das hat der Lesefreude meines Sohnes jedoch keinen Abbruch getan – er freut sich bereits auf den nächsten Band.