nah dran an der Realität
Der Klappentext erinnert mich an ein Profil, das ich aus den Sozialen Medien kenne. Diese konsumiere ich immer mit dem Hintergedanken, dass nichts so ist, wie die Content Creator uns das Glauben machen wollen. Deshalb finde ich diese Story besonders interessant, um einen kleinen Einblick hinter die Kulissen zu bekommen, auch wenn die Geschichte fiktiv ist. Ich mag vor allem, dass das Buch in der Ich-Erzählweise verfasst ist, um so noch näher an der Person dran zu sein und ihre Gedanken mitverfolgen zu können.