Boss-Date-Desaster
Ich muss ehrlich sein: Es erscheint auf den ersten Blick nach einer klassischen RomCom. Und trotzdem hat mich diese Leseprobe komplett erwischt.
Fangen wir mit Hari an, denn sie ist der eigentliche Grund, warum ich weiterlesen will. Ihre inneren Monologe sind so herrlich chaotisch und selbstironisch, dass ich mehrfach laut aufgelacht habe. Wenn sie sich als Femme Fatale verkleidet, innerlich stirbt und trotzdem weitermacht, weil sie das Geld braucht – das ist einfach Gold. Taemu hingegen bleibt vorerst kühl und unlesbar, was seinen Reiz natürlich nur steigert.
Das Cover passt zum Buch wie die Faust aufs Auge: die illustrierte K-Drama-Ästhetik, das Rosa-Blau, die zwei Charaktere im Büro-Setting – man weiß sofort, worauf man sich einlässt. Kein falsches Versprechen, volle Transparenz.
Was mich am meisten überrascht hat, ist das Tempo. Der Schreibstil springt, atmet, lacht – und zieht einen einfach mit. Die Übersetzung aus dem Koreanischen fühlt sich dabei nie holprig an, die K-Drama-typische Situationskomik kommt vollständig durch.
Der Cliffhanger am Ende – Ich bin auf einem Date mit meinem Boss!!! – funktioniert zu hundert Prozent. Weil man Hari inzwischen genug mag, um ihr durch dieses selbstverschuldete Chaos hindurch folgen zu wollen.
Fangen wir mit Hari an, denn sie ist der eigentliche Grund, warum ich weiterlesen will. Ihre inneren Monologe sind so herrlich chaotisch und selbstironisch, dass ich mehrfach laut aufgelacht habe. Wenn sie sich als Femme Fatale verkleidet, innerlich stirbt und trotzdem weitermacht, weil sie das Geld braucht – das ist einfach Gold. Taemu hingegen bleibt vorerst kühl und unlesbar, was seinen Reiz natürlich nur steigert.
Das Cover passt zum Buch wie die Faust aufs Auge: die illustrierte K-Drama-Ästhetik, das Rosa-Blau, die zwei Charaktere im Büro-Setting – man weiß sofort, worauf man sich einlässt. Kein falsches Versprechen, volle Transparenz.
Was mich am meisten überrascht hat, ist das Tempo. Der Schreibstil springt, atmet, lacht – und zieht einen einfach mit. Die Übersetzung aus dem Koreanischen fühlt sich dabei nie holprig an, die K-Drama-typische Situationskomik kommt vollständig durch.
Der Cliffhanger am Ende – Ich bin auf einem Date mit meinem Boss!!! – funktioniert zu hundert Prozent. Weil man Hari inzwischen genug mag, um ihr durch dieses selbstverschuldete Chaos hindurch folgen zu wollen.