Alles ökologisch?
Eva Wist muss ihren Sohn wegen eines angeborenen Herzfehlers tot zur Welt bringen. Dieses Erlebnis wirft sie aus der Bahn und auch die Beziehung zu ihrem Partner Eirik wird brüchig.
In dieser Situation nimmt sie den Auftrag an, über den Sommer in Vestfold Wälder zu kartieren und nach bedrohten Insekten zu suchen, vor allem dem Eremitenkäfer (Osmoderma eremita), der als stark gefährdet gilt.
Dort, in der Abgeschiedenheit der Wälder und des kleinen Ortes, kann Evas Seele langsam heilen. Dabei geht sie verschlungene Pfade, kann aber am Ende getröstet wieder zu Eirik und ihrem Leben in Oslo zurückkehren.
Daneben erfährt sie mehr über Olga, ihre alte Nachbarin, die Geheimnisse des Ortes und die Schönheit und Hilflosigkeit der Natur gegenüber dem Menschen.
Die Autorin legt hier mit ihrem Debüt einen breit aufgefächerten Roman vor, der den Naturschutzgedanken eindrucksvoll mit persönlichen Geschichten und der Historie verbindet.
Wie können wir die Natur bewahren, wenn Menschen Arbeitsplätze und Auskommen brauchen und Wirtschaftlichkeit gepaart mit Wohlstand über allem steht? Ist das überhaupt möglich?
Der Roman gibt keine klare Antwort, aber er zeigt, dass die Diskussion darüber geführt werden muss, was wichtiger für kommende Generationen ist. „Nebenbei“ erzählt er eine wunderbare, feinfühlige Geschichte über unerwartete Freundschaften und die Kunst nach einem schweren menschlichen Verlust sinnvoll weiterzuleben.
Unbedingt lesen!
In dieser Situation nimmt sie den Auftrag an, über den Sommer in Vestfold Wälder zu kartieren und nach bedrohten Insekten zu suchen, vor allem dem Eremitenkäfer (Osmoderma eremita), der als stark gefährdet gilt.
Dort, in der Abgeschiedenheit der Wälder und des kleinen Ortes, kann Evas Seele langsam heilen. Dabei geht sie verschlungene Pfade, kann aber am Ende getröstet wieder zu Eirik und ihrem Leben in Oslo zurückkehren.
Daneben erfährt sie mehr über Olga, ihre alte Nachbarin, die Geheimnisse des Ortes und die Schönheit und Hilflosigkeit der Natur gegenüber dem Menschen.
Die Autorin legt hier mit ihrem Debüt einen breit aufgefächerten Roman vor, der den Naturschutzgedanken eindrucksvoll mit persönlichen Geschichten und der Historie verbindet.
Wie können wir die Natur bewahren, wenn Menschen Arbeitsplätze und Auskommen brauchen und Wirtschaftlichkeit gepaart mit Wohlstand über allem steht? Ist das überhaupt möglich?
Der Roman gibt keine klare Antwort, aber er zeigt, dass die Diskussion darüber geführt werden muss, was wichtiger für kommende Generationen ist. „Nebenbei“ erzählt er eine wunderbare, feinfühlige Geschichte über unerwartete Freundschaften und die Kunst nach einem schweren menschlichen Verlust sinnvoll weiterzuleben.
Unbedingt lesen!