Berührend
Das Cover ist eher schlicht gestaltet und es gefällt mir sehr gut mit dem Käfer vorne drauf.
„Der Einsiedlersommer“ von Anne Sverdrup-Thygeson ist ein berührender Roman über Verlust, Heilung und die Kraft der Natur. Die Geschichte greift aktuelle Themen wie Arten- und Naturschutz auf sehr feinfühlige Art auf.
Die Biologin Eva flieht nach einem schmerzhaften Verlust aus Oslo in ein abgelegenes Dorf in der norwegischen Region Vestfold. Ihr Ziel: Sie sucht nach dem Eremitenkäfer, einer Art, die eigentlich als ausgestorben gilt. Dabei trifft sie auf ihre 76-jährige Nachbarin Olga. Die exzentrische Einsiedlerin kämpft erbittert gegen einen geplanten Steinbruch, der ihren geliebten, uralten Eichenwald zerstören würde. Es beginnt eine langsame, tiefgründige Annäherung zweier sehr unterschiedlicher Frauen.
Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und hat mich sehr berührt.
„Der Einsiedlersommer“ von Anne Sverdrup-Thygeson ist ein berührender Roman über Verlust, Heilung und die Kraft der Natur. Die Geschichte greift aktuelle Themen wie Arten- und Naturschutz auf sehr feinfühlige Art auf.
Die Biologin Eva flieht nach einem schmerzhaften Verlust aus Oslo in ein abgelegenes Dorf in der norwegischen Region Vestfold. Ihr Ziel: Sie sucht nach dem Eremitenkäfer, einer Art, die eigentlich als ausgestorben gilt. Dabei trifft sie auf ihre 76-jährige Nachbarin Olga. Die exzentrische Einsiedlerin kämpft erbittert gegen einen geplanten Steinbruch, der ihren geliebten, uralten Eichenwald zerstören würde. Es beginnt eine langsame, tiefgründige Annäherung zweier sehr unterschiedlicher Frauen.
Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und hat mich sehr berührt.